Ohne Spaß läuft nichts!

Bloggen muss Spaß machen, sonst wird es schnell zur Qual.

Wie lange haben Sie Ihre letzte Diät durchgehalten? Wie viele Hosen hängen in Ihrem Schrank, die von Anfang an zu eng waren? Wieso zahlen so viele Leute für ein Fitnessstudio, dass sie nur wenige Male wirklich von innen gesehen haben? Der häufigste Grund für gescheiterte Vorsätze ist, dass die damit verbundenen Tätigkeiten einfach keinen Spaß machen.

Genau diese Erkenntnis ist sowohl vor einem Blogprojekt, aber vielmehr währenddessen wichtig. Wenn Sie glauben über ein Thema schreiben zu können, dass Ihnen von Anfang an keinen Spaß macht, lassen Sie es lieber.

Selbst wenn man sich in den ersten Wochen und vielleicht Monaten noch überwinden kann, so lässt die Motivation schnell nach. Wenn Sie dann an einen Punkt kommen, an dem das Schreiben und das Thema an sich keinen Spaß macht, hören Sie lieber gleich auf.

Suchen Sie sich also in jedem Fall ein Thema aus, dass Ihnen etwas bedeutet. Sei es Ihr Lieblingssportverein oder Ihre Lieblingsband. Wenn Sie Kino, Theater oder Konzerte mögen, schreiben Sie darüber. Nur wenn Sie wirklich Spaß an der Sache haben, dann fällt auch genug Stoff an, um häufig einen Blogbeitrag zu schreiben.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass eine Fremdmotivation, wie etwa Geld, nur für kurze Zeit Ihren inneren Schweinehund überlisten kann. Ein neuer Rechner ist schnell wieder „normal“ und der schicke neue MP3-Player wird genauso wenig genutzt wie der alte.

Etwas nur für Geld zu tun, wird Sie mittel- und langfristig nicht zu einem glücklichen und zufriedenen Menschen machen. Machen Sie viel lieber etwas, was Ihnen wirklich Spaß macht und rennen Sie nicht zwangsläufig dem Geld hinterher. Früher oder später kommt der Erfolg dann schon ganz von alleine. Versprochen.

Wenn Sie weitere Anregungen haben oder Sie die Dingen vollkommen anders sehen, dann hinterlassen Sie bitte einen Kommentar. Abonnieren Sie den Blogging Magazin News-Feed, um automatisch über weitere Artikel informiert zu werden.

Provisionen bei Amazon verdoppeln

Mit diesem kleinen Trick können Sie die Auszahlungen Ihrer Amazon-Verkäufe im Amazon Partnerprogramm mehr als verdoppeln.

Machen wir uns doch mal nichts vor. Kleine Blogs die das Amazon-Partnerprogramm nutzen, verdienen das meiste Geld mit eigenen Einkäufen. Man bittet Freunde und Bekannte die Links zum Einkaufen zu nutzen. Häufig bestellt man seine Lieblingsbücher und CDs auch selber über die Links.

Die erzielten Provisionen beginnen dabei bei 5 Prozent. Abhängig davon wie viel Produkte über die Links verkauft werden, kann der Wert bis auf 10 Prozent ansteigen. Wenn man z.B. einen iPod Touch bei Amazon für 209 Euro kauft, verdient man ca. 10 Euro. Man kauft den iPod Touch quasi für 199 statt 209 Euro. Schon mal nicht schlecht.

Seit geraumer Zeit bietet Amazon auch Geschenkgutscheine an. Das Partnerprogramm gewährt dabei eine Provision von 6 Prozent. Kauft man also zunächst einen Geschenkgutschein für 210 Euro, kann man immerhin 12,60 Euro kassieren. Löst man diesen Gutschein dann beim Kauf des iPod Touchs ein, hat man mit dem Kauf nicht nur die 10 Euro Verkaufprovision kassiert, sondern zudem weitere 12,60 Euro eingenommen.

Kombiniert man also bei größeren Einkäufen bei Amazon die beiden Verfahren, erreicht man plötzlich Provisionen von 11 bis 16 Prozent. Im Falle unseres iPod Touchs haben wir satte 22,60 Euro eingenommen und bekommen das Gerät somit für ca. 186 statt 209 Euro. Das kann sich doch sehen lassen!

Haben Sie Anmerkungen oder selber tolle Tricks, dann hinterlassen Sie bitte einen Kommentar. Sie verpassen keinen Artikel mehr, wenn Sie jetzt den Blogging Magazin News-Feed abonnieren.

Effizientes Feed-Management für Blogger

So organisieren Sie effizient Ihre News-Feeds auf mehreren Rechnern.

Eine der wichtigsten Grundregeln für Blogger ist das Lesen und Kommentieren in anderen Blogs. Da es eigentlich fast unmöglich ist ständig jede Website zu besuchen, sind News-Feeds eine tolle Möglichkeit immer aktuell über neue Beiträge in anderen Blogs informiert zu werden.

Wenn man sehr viele Feeds abonniert hat und zudem noch an unterschiedlichen Rechnern oder Geräte arbeitet, verliert man sehr schnell die Übersicht. Welche Artikel hat man schon gelesen? Über welche möchte man in Zukunft nach etwas schreiben?

Die Website newsgator.com bietet seit einigen Jahren einen hervorragenden Service an, der einige dieser Probleme lösen kann. Mit einem kostenlosen Newsgator-Account kann man seine Feeds effizient organisieren. Dazu werden alle Feeds zentral auf dem Server von newsgator.com verwaltet. Als Nutzer kann man mit Clients für Mac OS X, Windows, dem iPod Touch und iPhone und natürlich direkt online einfach auf die Feeds zugreifen.

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Haben Sie auf irgendeinem Gerät einen Artikel bereits gelesen, ist er automatisch als gelesen markiert, egal auf welchem anderen Gerät Sie gerade Ihre Feeds abrufen. Das spart häufig eine Menge Zeit und Arbeit sich immer und immer wieder durch alle Beiträge zu klicken.

Der Service bietet allerdings noch mehr. Insbesondere bei vielen Feeds wird es schnell unübersichtlich. Ich habe mehr als 100 Feeds abonniert und verliere da ziemlich schnell die Übersicht. Mit einem Newsgator-Client, wie z.B. NetNewsWire für Mac OS X, kann man Gruppen anlegen und somit seine Abonnents organisieren. Bei mir geschieht das projekt- oder themenbezogen. Alle Blogs zum Thema Apple kommen in einen Ordner, Blogs zum Thema Blogging in einen anderen. Dadurch behalte ich besser die Übersicht.

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Ein weiteres Feature das ich nicht mehr missen möchte sind die sog. Clippings. Das sind spezielle Ordner in denen man bestimmte Artikel hineinpacken kann. Ähnlich den Bookmarks bei einem Webbrowser können Sie sich so verschiedene Artikel merken die Ihnen besonders gut gefallen haben, oder auf die Sie später reagieren möchten. Auch die Clippings kann man in Ordner für Themen oder Projekt organisieren.

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Egal ob Clippings oder Ordner alles wird automatisch von newsgator.com synchronisiert. Ob am Desktop, am mobilen Rechner oder auf dem iPhone, überall finden Sie dieselben Clippings, Ordner und Feeds. Der Vorteil gegenüber Online-Diensten wie Google ist, dass die Feeds auch offline zur Verfügung stehen, wenn Sie einmal synchronisiert wurden sind.

Ich würde mich freuen zu erfahren, wie Sie Ihre Feeds verwalten und hoffe eine adäquate Reaktion auf den Beitrag von Oliver abgegeben zu haben. Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar und vergessen Sie nicht den Blogging-Magazin News-Feed zu abonnieren.

Der oder das Blog?

Wie heisst es denn nun? Der oder das Blog?

Es heisst laut Duden “das Blog”:

Blog das, auch der; -s, -s ‹aus gleichbed. engl. blog, kurz für engl. weblog;

Quelle: xipolis

Na dann wissen wir – zumindest ich – endlich wie es geschrieben wird. Ich bin ja ehrlich gesagt überrascht – gut das ich endlich nachgeschaut habe.

Einfach einfache Texte schreiben

Erfahren Sie, wie Sie mit 4 einfachen Tipps bessere Texte für das Internet verfassen können.

Gute Texte zeichnen sich dadurch aus, dass sie einfach zu verstehen sind (und bestenfalls wenige Rechtschreibfehler haben). Sie sollten dabei gut strukturiert sein und es schnell auf den Punkt bringen. Bei CopyBlogger ist zu diesem Thema vor kurzer Zeit ein guter englischer Artikel erschienen. Ich habe die wichtigsten Punkte zusammengefasst, übersetzt und mit eigenen Erfahrungen versehen. Wenn Sie die folgenden einfachen 4 Regeln beachten, können Sie erstaunlich schnell gute und verständliche Texte schreiben:

  1. Kurze Wörter benutzen und zusammengesetzter Subjektive vermeiden: Je kürzer die verwendeten Wörter sind, desto besser kann man sie verstehen. In der deutschen Sprache kann man problemlos ellenlange zusammengesetzte Subjektive bilden, die irgendwann niemand mehr versteht. Schlecht beispielsweise ist Suchmaschinenoptimierungspezialagentur – besser wäre SEO-Agentur im Text zu verwenden.
  2. Mit Gedankenstrichen lange Sätze trennen: Lange Sätze lassen sich schlecht lesen. Diese Regel trifft insbesondere für das Internet zu. Am Bildschirm ist es schwer Sätze die über mehrere Zeilen gehen zu lesen. Nutzen Sie bei langen Sätzen Gedankenstriche um Ihre Aussage zu strukturieren und dem Besucher beim Lesen und Verstehen zu unterstützen.
  3. Mit Listen und Absätzen strukturieren: Oft entstehen die oben genannten langen Sätze durch Aufzählungen. Sie sollten Aufzählungen mit Listen umsetzen. Das ist übersichtlicher und besser zu erfassen. So erkennt man auch in langen Texten schnell die wichtigsten Fakten. Da lange Fließtexte den Besucher abschrecken, sollten Sie grundsätzlich versuchen Ihre Texte mit Absätzen gedanklich zu gruppieren. Jeder Absatz sollte dabei bestenfalls 3-5 Zeilen haben, um den Besuchern optische Anker beim Lesen zu bieten.
  4. Den Platz ausnutzen: Strukturieren Sie Ihre Texte mit den erwähnten Hilfsmitteln. Texte die gedrängt aussehen, wie Romane oder Fachbücher, lassen sich im Internet schlecht lesen. Nutzen Sie den Platz den Sie haben und das bedeutet nicht, dass Sie ihn voll schreiben sollen. Unterstützen Sie Ihre Besucher durch eine gute Aufteilung mit gedanklichen und optischen Ankern.

Wenn Sie diese einfachen Tipps beachten, wird sich die Lesbarkeit Ihrer Webtexte verbessern. Dadurch erhöhen Sie die Zufriedenheit Ihrer Besucher – die dadurch hoffentlich zu regelmäßigen Besuchern oder Feed-Abonnenten werden.

Ich würde mich über zahlreiche Kommentare mit Anmerkungen und Tipps freuen. Sie sollten den Blogging Magazin News-Feed abonnieren, wenn Sie auch in Zukunft keinen Beitrag verpassen wollen.

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