iPhone gewinnen zu Weihnachten

Mit einer tollen Kampagne kann der Traum von einem iPhone unterm Weihnachtsbaum wahr werden.

Mit Hilfe einer tollen Kampagne bei affili.net kann der Traum von einem Apple iPhone 3G doch noch wahr werden.

Einfach schnell klicken: Gewinnen Sie eins von drei iPhones!

Der Link führt zu einem unserer Werbepartner und Sie unterstützen mich bei einer Anmeldung.

Schreiben für Suchmaschinen oder für Menschen?

Da Suchmaschinen mehr oder weniger dumm sind, sollte man beim Erstellen von Texten auf einige Fallstricke achten.

Suchmaschinen sind Computerprogramme die die Texte, also Zeichen, Wörter und Sätze, Ihrer Website auslesen und analysieren. Mit analysieren sind hierbei rein statistische Verfahren gemeint. Es wird zum Beispiel berechnet, wie häufig ein bestimmtes Wort im Verhältnis zur Anzahl aller Wörter vorkommt. Wobei zuvor unwichtige Wörter, wie zum Beispiel die Artikel der, die und das, herausgefiltert werden. Kommt ein normales Wort häufig im Text vor und ist zudem noch als Überschrift oder hervorgehoben ausgezeichnet, so wird ihm eine hohe Relevanz zugeordnet. Daraus wird geschlussfolgert, dass es auf dieser Seite um das Wort bzw. Thema dreht. Wenn zum Beispiel 10-mal das Wort „Usability“ auf der Seite auftaucht, scheint die Seite etwas damit zu tun habe.

Aber es kommt nicht nur auf die Anzahl der Wortverwendung, sondern bei Wortgruppen und Sätzen auch auf die Reihenfolge der Wörter an. Je näher bestimmte Wörter stehen, desto mehr Bedeutung haben sie. Nehmen wir uns mal die Überschrift dieses Artikels vor. Er lautet: „Schreiben für Suchmaschinen oder für Menschen?“, aber er könnte auch „Schreiben für Menschen oder für Suchmaschinen?“. Gehen wir davon aus, dass die Nähe der Wörter zueinander wichtig ist, ergibt sich daraus eine völlig andere Bedeutung. Sprachlich würde ich grundsätzlich die zweite Variante vorziehen. Sie klingt meines Erachtens besser, ist aber für das Gesamtkonzept des Blogging Magazins weniger gut geeignet.

Darüber hinaus bestimmt auch die Stellung der Wörter im Text das Ranking. Steht ein Wort sehr weit unten im Text heißt das, dass es nicht so wichtig ist. Je höher ein Wort steht, desto wichtiger ist es.

Kommen Sie jetzt allerdings nicht auf die Idee alle wichtigen Wörter doppelt und dreifach an den Anfang Ihrer Artikel zu packen und als Überschriften auszuzeichnen. Das wäre falsch und führt zum Ausschluss oder Abwertung Ihrer Seiten bei Google&Co. Achten Sie vielmehr darauf ausgewogen zu schreiben. Drücken Sie sich klar aus und nennen Sie die Sachen beim Namen, dann können Menschen und Suchmaschinen Ihre Texte gleichermaßen gut nutzen.

Wenn Sie weitere Anmerkungen haben oder Ihnen der Artikel gefallen hat, dann hinterlassen Sie bitte einen Kommentar. Alle weiteren Artikel können Sie mit dem News-Feed abonnieren.

1 Jahr Blogging Magazin: Ein Resümee

Ein kritischer Rückblick auf ein Jahr Blogging Magazin.

Wenn ich mich an mein Anfangspost und die vielen Ideen die ich hatte zurückerinnere, muss ich leider feststellen, dass nicht vieles funktioniert hat. Ich habe den Aufwand meine eigenen Erwartungen zu erfüllen unterschätzt. Es ist nicht einfach Artikel zu verfassen die neu und innovativ, andere Perspektiven zeigen und mit eigenen Erfahrungen kommentiert sind. All das ist nicht einfach und kostet viel Zeit. Ideen und Erfahrungen habe ich viele, nur leider kaum Zeit diese in kleine Pakete zu verpacken und hier als Artikel zu veröffentlichen.

Mittlerweile habe ich wieder einen guten Rhythmus gefunden und hoffe, dass ich im nächsten Jahr Blogging Magazin etwas regelmäßiger zum Schreiben komme. Ich habe einige Artikel in der Pipeline und eine Serie ist geplant und schon fast fertig. In der kommenden Weihnachtszeit werde ich sicherlich auch noch Gelegenheit finden, den einen oder anderen Artikel vorzubereiten. Ziel für das zweite Jahr ist ein Artikel pro Woche. Am Ende sollten also immerhin knapp 52 Artikel dabei herauskommen.

Ich würde mir außerdem für das zweite Jahr Verstärkung wünschen. Entweder in Form von Gastbeiträgen oder dem einen oder anderen Mitautor. Sollte also jemand Lust haben einen Gastbeitrag zu schreiben und dauerhaft das Team verstärken möchte, kann er gern seinen E-Mail an tobias@blogging-magazin.de senden.

Vielen Dank den Kommentatoren und meinen Lektoren, die noch mehr Erwartungen an mich haben als ich selbst.

Damit Sie auch im nächsten Jahr keinen Artikel verpassen, abonnieren Sie den Blogging Magazin News-Feed.

Online-Gewinnspiele zu Weihnachten

Blogger und Website-Betreiber lassen zu Weihnachten iPhones von Apple, HTC Touchs und einiges mehr für Ihre Besucher springen.

Kostenlose Gewinnspiele sind eine tolle Möglichkeit – gerade zur Weihnachtszeit – Besucher auf die eigene Website zu locken. Einige interessante Gewinnspiele möchte ich kurz nennen. Es gibt sicherlich noch hunderte mehr.

  1. Gewinnen Sie eins von drei iPhones!
    Ganz einfach registrieren ohne weiteren Schnickschnack! Link
  2. 2 Jahre kostenloses Hosting bei Estugo Webhosting in Koopertion mit SEO Handbuch
    Ihr könnt eines von 6 Premium-Hosting-Paketen für 2 Jahre kostenlos gewinnen. Link
  3. Kostenloses Feed me! T-Shirt von 3DSupply
    Jeder der einen Link setzt, bekommt ein kostenloses T-Shirt. Link
  4. HTC Touch gewinnen mit SMS Lotse
    Teilnehmer können einen HTC Touch gewinnen, wenn Sie einen Link auf die Seite setzen und eine Mail schreiben. Link
  5. Free Mac Software Adventskalender
    Täglich wechselnde und transparente Aufgaben. Gewinne wie Zeitschriften-Abos, Bücher, Notebook-Schutzhüllen und iPod-Zubehör. Link

Das schwierigste an Gewinnspielen ist die Transparenz. Man sollte als Betreiber unbedingt darauf achten, jeden Schritt transparent zu machen und die Gewinner öffentlich zu benennen. Nur dadurch kann Vertrauen erzeugt oder aufrechterhalten werden.

Soll Ihr Gewinnspiel hier vorgestellt werden? Schicken Sie mir den Link und eine kurze Beschreibung (wie oben) an tobias@blogging-magazin.de.

Klasse statt Masse: 5 Schritte zu hochwertigen Artikeln

Erfahren Sie, wie man in relativ kurzer Zeit hochwertige Blogartikel schreiben kann.

Ich lese in letzter Zeit immer wieder, wie schnell Blogger angeblich Artikel schreiben können. Häufig ist dabei von 5 bis 15 Minuten die Rede. Mal ehrlich: Wer bitte schreibt in 5 bis 15 Minuten hochwertige Artikel? Allein das erste Schreiben und anschließendes Korrekturlesen muss doch mehr als 5 Minuten dauern.

Es ist natürlich durchaus möglich Mini-Artikel in sehr kurzer Zeit zu schreiben, aber dann gehe ich davon aus, dass es weniger als 10 Sätze sind und vermutlich lediglich eine Zusammenfassung allseits bekannter Fakten darstellt. Auf dieses merkwürdige Phänomen habe ich bereits bei meinen Beobachtungen zum Blogging in Deutschland 2008 aufmerksam gemacht.

Im Blogging Magazin bemühe ich mich immer hochwertige, d.h. inhaltlich interessante und relevante Artikel zu schreiben, bei denen man einen „roten Faden“ erkennen kann. In der Regel füllen diese eine A4 Seite. Ich weiß das deshalb so genau, weil ich meine Artikel zu 98 Prozent in einem Textverarbeitungsprogramm erstelle. Die Verwendung eines solchen Programms ermöglicht es mir, die gröbsten Rechtschreibfehler zu vermeiden und außerdem auch ohne eine bestehende Internetverbindung an meinen Texten zu arbeiten. Das Schreiben ist allerdings erst der zweite Schritt im meinem Workflow. Hier mein Vorgehen:

1. Ideenfindung und Recherche

Die richtige Idee für einen spannenden und interessanten Artikel zu finden ist in der Regel sehr schwer. Mir hilft dabei mein Feedreader. Ich lese viele andere Blogs und lasse mich von Artikel und Kommentare inspirieren. Man sollte jedoch die Inhalte anderer nicht ausschließlich wiedergeben, sondern diese zur eigenen Meinungsfindung benutzen. Spannend ist es zum Beispiel einen anderen Beitrag aus einer anderen Sichtweise zu schreiben und mit eigenen Erfahrungen zu versehen.

2. Rohversion erstellen

Nachdem die Idee gefunden ist, erstelle ich stichpunktartig einen Rohversion des Textes. Diese besteht aus einer kurzen Einleitung und der groben Artikelstruktur. Dieses Skelett fülle ich nach und nach mit Inhalten in Form von ausformulierten Sätzen. Dazu nutze ich eine Textverarbeitung wie Word oder OpenOffice. Diese weisen auf Rechtschreibfehler hin und ermöglichen auch ohne Internetverbindung an den Texten zu arbeiten – egal ob man im Zug oder einem Café sitzt.

3. Korrekturphase

Die so erzeugte Rohversion drucke ich aus und lasse Sie mindestens eine Stunde liegen. Nachdem ich etwas Abstand vom Text bekommen habe, nehme ich mir den Zettel und führe mit einem Stift nötige Korrekturen durch. Oft fliegen dabei ganze Wortgruppe und Sätze raus. Es hilft, sich den Text selber laut vorzulesen. Problematische und lange Sätze fallen dabei auf und sollten umgehend korrigiert werden. Im Anschluss übertrage ich die Änderungen in die Textverarbeitung. Dabei kommen häufig weitere kleine Fehler zum Vorschein die gleich korrigiert werden.

4. Erstellen von Grafiken

Wenn der Artikel Grafiken benötigt, erstelle ich diese nach der Korrekturphase. Wichtig dabei ist die webgerechte Aufbereitung: Bilder verkleinern und in ein für das Internet angemessene Format bringen. Meiner Meinung nach sollte man Bilder auch nur dann verwenden, wenn sie wirklich zur Verständlichkeit des Textes beitragen.

5. Artikel veröffentlichen

Nachdem die einzelnen Bestandteile des Artikels fertig sind, können Sie in WordPress eingepflegt werden. Nach und nach finden dann Text, Bilder und Links ihren Platz im Blogsystem. Anschließend nehme ich nötige Formatierungen vor und pflege die Zusammenfassung und Tags ein. Die Einordnung in eine passende Kategorie ist in der Regel der letzte Schritt vor der Veröffentlichung.

Zeitlich zusammenfasst, ist man mit dieser Vorgehensweise schnell pro Artikel bei 1 bis 3 Stunden. Meiner Meinung nach ist es für Nicht-Journalisten unmöglich, schneller halbwegs hochwertige Artikel zu schreiben.

Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, hinterlassen Sie einen Kommentar und abonnieren Sie den Blogging Magazin News Feed.

Seite 3 von 12«12345»...Letzte Seite »