Top 5 Trends beim Bloggen

Erfahren Sie, was sind die aktuellen Trends beim Blogging im Sommer 2008 sind.

Der von mir hoch geachtete Darren Rowse hat in seinem Blog eine Umfrage zu aufkommenden Trends beim Blogging durchgeführt. Das Ergebnis dieser Umfrage ist sehr interessant und spiegelt meines Erachtens auch einen allgemein zu beobachtenden Trend wieder.

  1. Blogs in denen mehreren Autoren schreiben.
  2. Blogs die unterschiedliche sich mit unterschiedlichen Themen befassen.
  3. Blogs die mit anderen Arten von Websites verschmelzen, z.B. Foren, Wikis etc.
  4. Portal-ähnliche Designs der Startseiten, z.B. mit Teasern, Specials, auffälligen Bildern etc.
  5. Indirekt Geld verdienen durch die Vermarktung des eigenen Wissens und der eigenen Person.

Klar ist jedoch, dass auch Blogs die diese Kriterien nicht erfüllen durchaus erfolgreich sein können. Diese fünf Trends zeichnen sich doch derzeit in der Blogosphäre ab.

Wenn Ihnen andere Trends einfallen, dann hinterlassen Sie bitte einen Kommentar. Keinen Artikel mehr verpassen mit dem Blogging Magazin News-Feed.

Einführung in die Google AdSense Optimierung

Ein kostenloses Einführungsvideo in die AdSense Optimierung.

Bei ProBlogger von Darren Rowse bin ich auf ein sehr interessantes Video von Google gestoßen, dass eine Einführung in die AdSense Optimierung gibt. Es ist bei YouTube verfügbar und kann direkt in diesem Artikel angeschaut werden:

Diese Video zeigt jedoch nur grundlegende Schritte der Optimierung und ist wirklich sehr empfehlenswert.

Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, würde ich mich über einen Kommentar freuen.

Trackback! Aber richtig!

Es gibt Dinge, die man mit Trackbacks nicht machen sollte. Erfahren Sie, wovon man lieber die Finger lassen sollte und welche Auswirkungen ein falscher Trackback haben kann.

Zunächst erstmal für diejenigen, die nichts mit dem Begriff „Trackback“ anfangen können: Trackbacks sind eine Art automatischer Benachrichtigungsdienst, der in der Regel ein Bestandteil von Blog-Software ist. Wenn Sie in einem Artikel auf einen anderen Blog-Beitrag verweisen, wird dort automatisch ein Kommentar erzeugt. Eine ausführliche Erklärung des Begriffes gibt es auch bei Wikipedia.

Bei einigen Systemen können Trackbacks vom Autor manuell eingetragen werden, ohne im Beitrag auf den anderen Artikel zu verlinken. Dadurch erhält man automatisch einen Link von einem ähnlichen Beitrag auf den eigenen. Genau hier liegt aber ein großes Problem. Viele selbsternannte Suchmaschinen-Optimierer versuchen dadurch möglichst viele Links im Netz zu platzieren.

Ich halte von diesem Vorgehen überhaupt nichts. Solche Spam-Trackbacks schalte ich in meinen Blogs nicht frei und markiere Sie als Spam, denn nichts anderes sind sie. Da ich Akismet nutze, werden solche Spammer zudem zentral erfasst und verschonen dadurch hoffentlich andere Blog-Betreiber. Einmal in der Akismet-Datenbank erfasst, wird es schwer so etwas häufiger zu tun.

Nutzen Sie Trackbacks also nur, wenn Sie wirklich auf einen anderen Artikel im Text verweisen. Unnötige Trackbacks können schnell zur Aufnahme in eine Spam-Blacklist führen. Wieder aus einer solchen Liste entfernt zu werden, ist ein langer und mühseeliger Prozess. Meines Erachtens ist das ein Punkt der bei der alten Diskussion um eine Blog-Etikette nicht fehlen sollte.

Blog-Consulting: SEO-Tipps für den Ausgefallene Sachen Blog

Tipps und Anregungen für die Optimierung von ausgefallenesachen.com

In den letzten Wochen ist es still im Blogging-Magazin geworden. Das wird sich in den nächsten Wochen wieder ändern. Den Anfang macht ein SEO-Review des Blogs Ausgefallene Sachen.

Wie der Titel schon verrät, handelt es sich dabei um einen Blog der allerlei nützliche aber auch überflüssige Sachen vorstellt. Das Theme sieht sehr ordentlich aus und ist übersichtlich.

Ausgefallene Sachen

Schaut man einmal unter die Haube, erkennt man schnell einige grundlegende Probleme mit denen auch die Alexa von Webstyler zu kämpfen hatte.

Meine Tipps für Ausgefallene Sachen:

  • Die Seitentitel (HTML-Titel) der Beiträge sind ziemlich lang und beinhalten noch den Begriff „Blog-Archive“. Das ist eine überflüssige Standardeinstellung von WordPress. Darüber hinaus sind Sie meines Erachtens falsch herum. Besser wäre, wenn Du zuerst den Titel des Beitrages und dann den Namen des Blogs verwendest. Die wichtigen Sachen sollten soweit wie möglich vorn stehen, wie man im Artikel “SEO-Grundlagen: Titel, Beschreibung und URL” nachlesen kann.
  • Ähnlich wie bei WebStyler ist der News-Feed im HTML-Head ein anderer, als der auf der Seite. Dadurch stimmen wahrscheinlich Deine Feedburnder zahlen nicht. Die tatsächliche Zahl Deiner Abonnenten ist möglicherweise wesentlich höher. Vereinheitliche unbedingt die Url des News-Feeds.

Grundsätzlich gefällt mir der Blog gut. Die Artikel bzw. vorgestellten Sachen sind interessant. Sollten Sie weitere Anmerkungen und Tipps haben, zögern Sie nicht einen Kommentar zu schreiben.

Wenn ich Ihren Blog auch einmal untersuchen soll, schreiben Sie einen Kommentar auf „Get Reviewed“.

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6 Schritte zu gut lesbaren Texten für das Web

Lange und monotone Texte lassen sich schlecht lesen. Erfahren Sie, wie Sie mit 6 einfachen Tricks Ihre Texte übersichtlich und gut lesbar machen.

Anders als offensichtlich viele Seitenbetreiber glauben, ist das Internet kein großes Buch. Lange, blockartige Texte sind nicht für das Web geeignet. Website-Besucher arbeiten oft an vielen Dingen gleichzeitig und haben es grundsätzlich eilig. Texte im Web müssen daher gut strukturiert und schnell zu erfassen – scanbar — sein. Die folgenden Tipps in Anlehnung an Daniel Scocco helfen Ihnen, übersichtliche und gut lesbare Texte für das Web zu erstellen.

Nutzen Sie eine angebrachte Zeilenlänge

Ihre Website sollte so aufgebaut sein, dass Ihre Besucher den Text lesen können, ohne dabei die Augen und den Kopf zu bewegen. Der Text sollte also direkt im Blickfeld des Besuchers liegen. Als Richtwert nimmt man dabei eine Breite von 400 bis 600 Pixel oder 12 bis 16 Wörter pro Zeile an. Zeilenlängen darüber hinaus behindern die Lesbarkeit.

Teilen Sie den Text in Absätze auf

Haben Sie schon mal versucht, einen Kuchen im Ganzen zu essen? Wieso sollten man also dem Leser einen dicken Brocken Text vorwerfen? Teilen Sie den Text inhaltlich und visuell in logische Absätze auf. Das verbessert den Lesefluss und erleichtert das Erfassen der Texte.

Nutzen Sie Überschriften

Überschriften sind hervorragend geeignet, um die Lesbarkeit Ihrer Texte zu erhöhen. Mit Überschriften können Sie wirksam Ihre Ideen strukturieren und Ihrem Leser näher bringen. Durch eine aussagekräftige Überschrift kann der Besucher schon vor dem Lesen des Textes eine Idee für den Inhalt bekommen. Der Leser erhält außerdem optische Anker, an denen er sich orientieren kann, falls er einmal im Text verloren geht.

Geordnete und ungeordnete Listen für wichtige Fakten

Mit Listen können Sie Fakten in separate Elemente verpacken. Der Leser kann dadurch schnell die wichtigsten Informationen erfassen. Nutzen Sie also Aufzählungen und Listen für die Darstellung von Fakten.

Nutzen Sie Fett- und Kursivschreibung

Durch das Hervorheben bestimmter Informationen können Sie den Leser bei der Erfassung des Textes ebenfalls unterstützen. Mit fett geschriebenen Wörtern können Sie wichtige Zusammenhänge hervorheben. Heben Sie Buchtitel, Publikationen oder Filme durch kursive Schreibweise hervor.

Bilder sind (nicht immer) gut

Bilder haben die Angewohnheit, schnell die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich zu ziehen. Sie sind allerdings auch hervorragend dazu geeignet, Ihre Ideen visuell zu unterstützen. Gehen Sie dennoch sparsam mit Bildern um. Nutzen Sie Abbildungen und Bilder, die Fragen beantworten und Ihre Ideen unterstützen. Bilder, die beim Nutzer Fragen aufwerfen oder nicht in den Kontext passen, sind zu vermeiden.

Anhand dieser einfachen Tricks und den Tipps für kundenorientiertes Schreiben, sollten Sie nun bestens für die Erstellung eigener Web-Texte gerüstet sein. Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar, wenn ich Ihren ultimativen Tipp vergessen habe.

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