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Dein Blog – Deine Marke

Erschaffe aus Deinem Blog Deine eigene Marke.

Wenn Ihr gerade ein neues Blog-Projekt startet, dann solltet Ihr Euch darüber im Klaren sein, dass alles was Ihr macht auch Euch gehört. Aus diesem Grund empfehle ich – gelernt aus schmerzlicher Eigenerfahrungen, dass Ihr jedem Projekt Euren Namen aufdrückt. Auch wenn man Euch momentan noch nicht kennt, so solltet Ihr trotzdem immer möglichst deutlich klar machen, dass Ihr hier bloggt.

Grundsätzlich kann man das mit einer kleinen About-Box machen oder mit einer deutlichen Box unter jedem Artikel. In dieser Box kann stehen wer Ihr seid und was Ihr derzeit macht. Es ist ein gutes Stück Selbstvermarktung. Ein Beispiel dafür kann man sich in meinem Blog SEO für Manager anschauen.

Dieses Vorgehen hat einige Vorteile: Wie bereits erwähnt, ist es ein gutes Stück Selbstvermarktung. Ein weiterer Vorteil ist, dass bei rechtlichen Streitigkeiten klar ist, was Ihr gemacht hat und entsprechend Eurem Urheberrecht unterliegt.

Dieses Vorgehen macht allerdings nur Sinn, wenn Ihr tatsächlich eigene Inhalte erschafft. Bei Blogs die lediglich Nachrichten wiedergeben, ist das weniger sinnvoll. Die kreative Eigenleistung ist bei solchen Projekten eher nicht gegeben. Ein rechtlicher Anspruch ist also nur schwer durchzusetzen.

Kann man vom Bloggen leben?

Eine Beispielrechnung erläutert, wie viel Geld man im Monat verdienen muss, um vom Bloggen zu leben.

Viele Blogger träumen den Traum vom Pro-Blogger, d.h. allein durch das Bloggen den Lebensunterhalt zu bestreiten. Einzelne Einnahmemeldungen (hier, hier, hier, hier, hier und hier) bestätigen die Bemühungen vieler Blog-Anfänger. Dass das alles andere als einfach ist, soll die folgende Beispielrechnung beweisen.

Gehen wir für das Beispiel davon aus, dass wir im Monat ungefähr 1.500 Euro zum Leben benötigen. Dafür muss Miete, Essen und alles andere bezahlt werden. Wer nun denkt, dass 1.500 Euro einfach zu verdienen sind, sollte wissen, dass man als Selbstständiger von seinem Gewinn 50% an den Staat zahlt. Dabei kann man einige Dinge von der Steuer absetzen und verrechnen. Für das Beispiel gehen wir also von 3.000 Euro als Zielbetrag aus.

Wie können wir nun 3.000 Euro pro Monat mit unserem Blog verdienen? Meines Erachtens gibt es folgende Möglichkeiten:

Bezahlte Blog-Beiträge

Es gibt einige Unternehmen die Blogger für das Schreiben von Beiträgen bezahlen. Man muss sich, z.B. bei Trigami, für eine Kampagne bewerben und erhält dann evtl. die Möglichkeit einen bezahlten Artikel zu schreiben. Erfahrungsgemäß kann man ca. 30 bis 40 Euro pro Beitrag verdienen. Für unseren Zielbetrag müsste man also ca. 100 Beiträge pro Monat schreiben. Rechnet man das einmal runter, sollte man täglich 3 wirklich gute Artikel verfassen.

Ist man schnell und braucht lediglich eine Stunde für das Schreiben eines Beitrags, muss man laut 2:1 Vermarktungsregel noch 6 Stunden für die Vermarktung der Artikel investieren. Selbstverständlich haben die Unternehmen Interesse daran, dass die Artikel gelesen werden. Insgesamt ist man also ungefähr 9 Stunden mit dem Schreiben, Recherchieren und Vermarkten der Beiträge beschäftigt.

Pay-Per-Click-Anzeigen

Bei Pay-Per-Click-Anzeigen (PPC) erhält man Geld für jeden Klick den ein Besucher bei einer Werbeanzeige macht. Bei Google Adsense kann man meiner Erfahrung nach mit 1.000 Impressions (Werbeeinblendungen) ca. 1 Dollar verdienen. Umgerechnet in Euro sind das ca. 65 Euro-Cent.

Um unsere 3.000 Euro zu verdienen, müssten wir 4,6 Millionen Werbeeinblendungen ausliefern. Geht man davon aus, dass jeder Besucher max. 3-4 Impressions macht, bräuchte unser Blog ungefähr 1,5 Millionen Besucher pro Monat.

Pay-Per-Lead- / Pay-Per-Sale-Anzeigen

Bei Pay-Per-Lead- bzw. Pay-Per-Sale-Anzeigen erhält man Geld für einen geworbenen Kunden (Lead) oder für den Einkauf (Sale) den ein Besucher macht. Meiner Erfahrung nach verdient man ca. 1 Euro pro Lead – etwa 10.000 Werbeeinblendungen sind demnach für einen erfolgreichen Lead/Sale nötig. Je nach Partnerprogramm und gezahlte Provision kann der Verdienst marginal variieren.

Um auf unsere 3.000 Euro zu kommen, müsste man ca. 30 Millionen Einblendungen jeden Monat haben. Umgerechnet sind das dann etwa 10 Millionen Besucher.

Bezahlte Links

Eine konstante und ertragreiche Möglichkeit Geld zu verdienen, ist der Verkauf von Links. Dazu gibt es mittlerweile diverse Anbieter. In einem normalen Blog ist in der Regel Platz für ca. acht Textlinks, ohne das es auffällig wird. Für 3.000 Euro müsste man diese acht Werbeplätze für 375 Euro pro Link verkaufen. Abhängig vom Google Pagerank und anderen Faktoren gehen Textlinks momentan jedoch für max. 15 bis 60 Euro über den Tisch. Entsprechend müsste der Blog 50 bis 200 bezahlte Links dauerhaft unterbringen.

Ich denke diese Liste verdeutlicht, dass es nicht einfach ist den Lebensunterhalt nur vom Bloggen zu bestreiten. Es ist in keinem Fall sinnvoll nur auf eine Werbeform zu setzen. Eine ausgewogene Kombination sichert langfristig Einnahmen. Die Rechnung zeigt deutlich, dass Bloggen harte Arbeit ist.

Wenn ich eine Einnahmequelle vergessen habe oder Ihnen der Artikel gefallen hat, hinterlassen Sie bitte einen Kommentar. Abonnieren Sie den Blogging Magazin News-Feed für weitere Artikel und Tipps zum Thema.

Mehr Links und Traffic: 7 Tipps für beliebte Blog-Beiträge

Welche Blog-Beiträge bringen den meisten Traffic? Was wirkt, um die Verlinkung innerhalb der Blogospähre zu steigern?

Skellie Wag durchleuchtet diese Fragen in einem Gastbeitrag bei Darren Rowse. Ich habe diesen Beitrag einmal zusammenfasst, übersetzt und mit einigen Praxis-Tipps angereichert.

1. Zusammenstellung wichtiger Ressourcen

Eine Liste von guten Ressourcen ist ein enormer Katalysator für jeden Blog. Leider erfordert die Zusammenstellung viel Zeit und ein glückliches Händchen. Sie müssen erkennen, was wirklich gut ist und was sich weniger gut eignet, verlinkt zu werden.

Idee: Stellen Sie doch die wichtigsten Websites Ihres Blog-Themas vor. Betreiben Sie zum Beispiel einen Terrier Blog, so ist für Ihre Leser vielleicht eine Liste aller Züchter von Interesse. Ihr Beitrag könnte z.B. „Terrier-Züchter in Deutschland“ heissen.

2. Zusammenstellung von Tipps

Eine nachvollziehbare Liste von Tipps ist sehr attraktiv für Besucher. Der Trick ist, dass man die Anzahl der Hinweise nummeriert und veröffentlich – nachvollziehbar eben. Man findet diese Beiträge heutzutage in jedem ernsthaften Blog. Besonders kurze und knappe Hinweise und deren direkte Auswirkung sind dabei enorm populär.

Idee: Zurück zu unserem Hunde-Blog: Hundebesitzer interessiert vielleicht, wie Sie Ihren kleinen Liebling immer schön sauber halten. Nehmen Sie eine Bürste oder vielleicht Hundeshampoo. Die Überschrift könnte z.B. „5 Tipps für die Hundepflege“ sein.

3. Gute Ratschläge

Ratschläge sind vergleichbar mit guten Tipps, sind aber in der Regel viel detaillierter dargestellt. Darüber hinaus können Sie auch Probleme anderer Seiten oder Blogs aufgreifen und öffentlich einen Ratschlag zur Verbesserung geben.

Idee: Sie können in Ihrem Hunde-Blog doch einmal ausführlich erläutern, wie sie es geschafft haben, dass das Fell Ihres Lieblings so schön glänzt. Nennen Sie den Beitrag dann einfach: „Wie ich es geschafft habe, dass mein Hund ein so glänzendes Fell hat.“

4. Anerkannte These aufgreifen

Diese Art des Blog-Beitrags sorgt bei dem Leser für eine Art Gemeinschaftsgefühl. Er sieht sich womöglich in seiner Auffassung bestätigt und wird Sie deswegen verlinken. Ganz nach dem Motto: „Hatte ich doch recht, der sieht das auch so!“ Sie haben dadurch natürlich auch die Chance, von Blogs verlinkt zu werden, die Ihnen nicht zustimmen. Auch diese Personen können sich in Ihrer Meinung bestätigt fühlen.

Idee: Was halten Sie von der Überschrift „Maulkörbe sind Tierquälerei!“? Fast jeder Hundebesitzer wird Ihnen da zustimmen. Die Gegner dieser These können Ihren Beitrag aber auch nutzen, um ihren eigenen Standpunkt klar zu machen.

5. Interviews mit bekannten Personen

Dabei ist nicht unbedingt gemeint, dass Sie Angela Merkel oder Thomas Gottschalk interviewen sollen. Zu jedem Thema gibt es jedoch bekannte Persönlichkeiten. Der Clou daran: Sie müssen lediglich einige Fragen formulieren und die Personen antworten. In der Regel kostet das wenig Zeit und die Leute geben gern Auskunft – gerade Blogger.

Idee: Wieso versuchen Sie nicht, einen Terrier-Züchter zu befragen? Möglichweise gibt er Ihnen gern Auskunft über seine Zucht und die Stärken seiner Hunde. Kennen Sie mehrere Züchter bietet sich eine Interview-Serie an.

6. Best-of Listen

Gerade zum Jahreswechsel hat man viele Best-Of Listen in der Blogosphäre wahrgenommen. Diese Listen fassen kurz die Highlights bestimmter Themen oder Zeiträume zusammen. Interessant daran ist, dass das Beste immer subjektiv ist – interessante Diskussionen sind also vorprogrammiert!

Idee: Fassen Sie alle Erkenntnisse zur Hundepflege im Jahr 2008 zu einem Beitrag zusammen. Dieser könnte dann z.B. „Best-Of Hundepflege 2008“ heissen.

7. Killer-Headlines

Dazu ist mir einfach keine Übersetzung eingefallen. Ganz klar ist aber, dass bereits die Überschrift Besucher zum Lesen oder Gehen einlädt. Glauben Sie nicht? Überprüfen Sie Ihr Verhalten doch einmal bei Ihrem E-Mail-Postfach. Welche Mails lesen Sie sofort und welche löschen Sie lieber gleich? Mails mit einem interessanten Betreff werden lieber gelesen als andere. Genauso ist es auch bei Blog-Beiträgen bzw. News-Feeds. Sie sollten die Abonnenten aber nicht nur mit der Überschrift, sondern vor allem durch den Inhalt ihres Artikels von seiner Qualität überzeugen.

Experiment: Welchen Beitrag würden Sie lieber lesen? 1.) Hundeshampoo von BelloBello oder 2.) Glänzendes Fell ganz einfach! Zugegeben nicht das beste Beispiel, aber ich habe selbst keinen Hund.

Eine Warnung zum Schluß: Ich empfehle Ihnen den Traffic nicht durch unseriöse Mittel zu steigern. Sex Sells, und das gerade im Internet. Besucher generieren Sie dadurch mit Sicherheit, aber keine treuen Leser oder Abonnenten. Lassen Sie lieber die Finger von solchen Mitteln, denn auch in der Blogosphäre wird sich mit der Zeit Qualität durchsetzen.

Neben diesen Arten gibt es sicherlich noch weitere Möglichkeiten, den Traffic und die Verlinkung auf seriöse Art und Weise zu steigern. Hinterlassen Sie doch einen Kommentar mit Ihrem ganz persönlichen Tipp für mehr Besucher und Links!

Reagieren auf Kommentare: 10 Tipps für erfolgreiche Dialoge in Blogs

Jeremy Wright nennt in seinem Buch Blog Marketing 10 beachtenswerte Tipps auf E-Mails oder Kommentare zu antworten. Diese Tipps spiegeln meiner Ansicht nach die typische amerikanische Dienstleistungsgesellschaft wieder, die ich in Deutschland oft vermisse. Die folgenden Tipps sollten sie unbedingt beachten.

1. Danken Sie für das Feedback

Gerade wenn der Kommentar negativ oder unkonstruktiv ist, ist es schwer sich dafür zu bedanken. Sehen Sie es aber mal so: es kostet Zeit und Aufwand ihre Site zu finden und einen Kommentar zu schreiben. Für diesen Aufwand sollten Sie sich bedanken. Möglicherweise ist der Sachverhalt des Kommentars nicht falsch, sondern nur unglücklich formuliert.

2. Bestätigen Sie den Sachverhalt

Das heißt nicht, dass sSe zugeben sollen, etwas falsch gemacht zu haben, wenn dem nicht so ist. Drücken sie Verständnis für den Sachverhalt aus und dass Sie das Problem verstanden haben und so gut wie möglich lösen wollen.

3. Geben Sie Fehler zu

Wenn Sie einen Fehler gemacht haben, sollten Sie diesen auch zugeben und sich dafür entschuldigen. Dieses Vorgehen beugt weiterer Unzufriedenheit vor und vermeidet Ärger.

4. Lösen Sie jedes Problem

Die Lösung tatsächlicher Fehler oder Probleme sollten Sie so schnell wie möglich umsetzen und kommunizieren.

5. Übernehmen Sie Verantwortung

Behandeln Sie das Problem so, als wäre es Ihr eigenes, d.h. seien Sie der Ansprechpartner, selbst wenn der Sachverhalt nichts mit ihrem Bereich zu tun hat. Setzen Sie alle Räder in Bewegung damit das Problem innerhalb des Unternehmens gelöst wird.

6. Reagieren Sie schnell

Können Sie innerhalb von 24 Stunden auf Kommentare antworten, ist das gut. Benötigen Sie länger dazu, haben Sie ein Problem. Niemand wartet in der heutigen Zeit gern länger als einen Tag auf eine Antwort. Wenn Sie es schaffen unterhalb einer Stunde zu antworten, gleicht das einem Dialog. Dies hinterläßt einen sehr positiven Eindruck.

7. Beantworten Sie Fragen

Häufig werden in Kommentaren nur Fragen gestellt. Sehen Sie diese nicht als unwichtig an, sondern als Chance, einen Dialog mit dem Besucher aufzubauen. Dieser Dialog kann der Ausgangspunkt für eine lange Beziehung sein.

8. Seien Sie freundlich und höflich

Behandeln Sie Anfragen genauso, wie Sie es erwarten würden. Bringen Sie dem Besucher Respekt entgegen und seien Sie freundlich und höflich.

9. Verwenden Sie keine Standardantworten

Niemand möchte gesagt bekommen, dass ihre Zeit wichtiger ist als die eigene. Durch Standardantworten vermitteln Sie aber genau das. Nehmen Sie sich Zeit und schreiben Sie jede Antwort individuell und persönlich.

10. Verfolgen Sie jeden Sachverhalt oder jede Frage

Nach Ihrer ersten Antwort sollten Sie sich etwas später noch einmal an die Person wenden. Fragen Sie, ob der Sachverhalt oder das Problem zufriedenstellend gelöst worden ist. Dieses Vorgehen schafft Vertrauen und sorgt für Kundenzufriedenheit.

Diese Regeln sind relativ einfach und womöglich in vielen Bereichen Ihrer Kundenbetreuung bereits selbstverständlich. Versuchen Sie, diese Regeln auch in Ihrem Blog anzuwenden.

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Bloggt ihr Unternehmen schon? Die wichtigsten Gründe zu starten.

Wieso sollte mein Unternehmen einen Blog betreiben und meine Mitarbeiter dazu motivieren zu bloggen? Bereits im Jahr 2005 versuchte Paul Chaney mit seinem Arikel „Blogs beyond the Hype“ dieser Frage auf den Grund zu gehen. Der folgende Artikel fasst die Gründe zusammen.

Suchmaschinen-Marketing

Durch dauerhafte und regelmäßige Nutzung des Blogs kann die Präsenz in den wichtigsten Suchmaschinen erhöht werden. Werden regelmäßig neue Beiträge verfasst und Kommentare von Besuchern abgegeben, sorgt dies für eine regelmäßige Aktualisierung bei Google & Co. Das wiederum wirkt sich langfristig positiv auf die Position in den Suchergebnissen aus.

Direkte Kommunikation und Beziehungsmarketing

Blogs ermöglichen einen direkten und „ehrlichen“ Kontakt zum Kunden. So können z.B. Produkt-Ideen oder -veränderungen schon vor der Markteinführung diskutiert und darauf reagiert werden. Mit dem Blog kann auch direkt auf negative oder positive Schlagzeilen in der Presse reagiert werden, ohne hierfür auf die großen Massenmedien angewiesen zu sein.

Wettbewerbsabgrenzung und Ausnutzung von Nischen

Die Möglichkeit, dem Kunden oder Besucher immer und immer wieder die eigene Geschichte zu erzählen, macht Blogs zu einem ausgezeichneten Medium, sich klar von Wettbewerben abzugrenzen. Man kann dadurch nicht nur vorhandene Nischen füllen, sondern auch durch Kommentare von Kunden diese aufdecken und darauf reagieren. Schließlich sind die Kunden diejenigen, die die Produkte kaufen sollen.

Reputations-Management und als Experten positionieren

Hat man eben diese Nischen aufgedeckt oder bearbeitet sie bereits mit dem Blog, kann man sich als Experte auf dem Gebiet darstellen. Durch die Verbreitung klarer Standpunkte, von Wissen und Erfahrung kann somit schnell ein positiver Ruf aufgebaut werden. Durch permanentes und zielstrebiges Engagement im Blog wird dieser gefestigt und führt dadurch mittel- und langfristig zu Wettbewerbsvorteilen.

Aufbau einer Marke und Öffentlichkeitsarbeit

Im Prozess der Markenbildung bietet der Blog einen zusätzlichen Kommunikationskanal. Dieser eignet sich hervorragend als weiteres PR-Werkzeug. Mit dem Blog kann ohne die Abhängigkeit von den Massenmedien eine sehr breite Öffentlichkeit angesprochen werden.

Intranet und Projektmanagement

Ein immer noch vernachlässigtes Anwendungsgebiet von Blogs ist die interne Kommunikation. Gerade bei großen Unternehmen können Blogs von Chefs und Vorständen dazu genutzt werden, die Mitarbeiter über Ziele und Neuigkeiten zu informieren. Im kleineren Rahmen können sie für das Projektmanagement oder die Projektdokumentation genutzt werden. Bei Projekten an denen mehrere Unternehmen beteiligt sind, können neue Projektentwicklungen verteilt und online diskutiert werden. Dieses Anwendungsfeld bietet meiner Ansicht nach ein enormes Potential für die Zukunft.

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