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	<title>Blogging Magazin &#187; Marketing</title>
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	<description>Informationen für Corporate Blogs und professionelles Bloggen</description>
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		<title>Dein Blog &#8211; Deine Marke</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 12:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Redmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[brand]]></category>
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		<category><![CDATA[selbstmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Erschaffe aus Deinem Blog Deine eigene Marke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erschaffe aus Deinem Blog Deine eigene Marke.</strong></p>
<p>Wenn Ihr gerade <a href="http://www.blogging-magazin.de/so-gehen-sie-ein-neues-blog-projekt-richtig-an/">ein neues Blog-Projekt startet</a>, dann solltet Ihr Euch dar&#252;ber im Klaren sein, dass alles was Ihr macht auch Euch geh&#246;rt. Aus diesem Grund empfehle ich – gelernt aus schmerzlicher Eigenerfahrungen, dass Ihr jedem Projekt Euren Namen aufdr&#252;ckt. Auch wenn man Euch momentan noch nicht kennt, so solltet Ihr trotzdem immer m&#246;glichst deutlich klar machen, dass Ihr hier bloggt.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich kann man das mit einer kleinen About-Box machen oder mit einer deutlichen Box unter jedem Artikel. In dieser Box kann stehen wer Ihr seid und was Ihr derzeit macht. Es ist ein gutes St&#252;ck Selbstvermarktung. Ein Beispiel daf&#252;r kann man sich in meinem Blog <a href="http://www.seo-fuer-manager.de">SEO f&#252;r Manager</a> anschauen.</p>
<p>Dieses Vorgehen hat einige Vorteile: Wie bereits erw&#228;hnt, ist es ein gutes St&#252;ck Selbstvermarktung. Ein weiterer Vorteil ist, dass bei rechtlichen Streitigkeiten klar ist, was Ihr gemacht hat und entsprechend Eurem Urheberrecht unterliegt.</p>
<p>Dieses Vorgehen macht allerdings nur Sinn, wenn Ihr tats&#228;chlich eigene Inhalte erschafft. Bei Blogs die lediglich Nachrichten wiedergeben, ist das weniger sinnvoll. Die kreative Eigenleistung ist bei solchen Projekten eher nicht gegeben. Ein rechtlicher Anspruch ist also nur schwer durchzusetzen.</p>
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Den gesamten Artikel gibt es auf <a href="http://www.blogging-magazin.de">Blogging Magazin</a>.<br />
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&copy; 2007-2008 <a href="http://www.blogging-magazin.de">Blogging Magazin</a> - Tobias Redmann<br />
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		<title>Kann man vom Bloggen leben?</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 17:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Redmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlte links]]></category>
		<category><![CDATA[blog bloggen]]></category>
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		<category><![CDATA[Pro-Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[pro-blogging]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Beispielrechnung erl&#228;utert, wie viel Geld man im Monat verdienen muss, um vom Bloggen zu leben.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Beispielrechnung erl&#228;utert, wie viel Geld man im Monat verdienen muss, um vom Bloggen zu leben.<br />
</strong><br />
Viele Blogger tr&#228;umen den Traum vom Pro-Blogger, d.h. allein durch das Bloggen den Lebensunterhalt zu bestreiten. Einzelne Einnahmemeldungen (<a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2008/08/04/blogs/blogeinnahmen-im-juli-2008/">hier</a>, <a href="http://www.meinungs-blog.de/blog-statistiken-und-einnahmen-im-juli-2008/" target="_blank">hier</a>, <a href="http://www.sebbi.de/archives/2008/08/02/blogeinnahmen-juli-2008/" target="_blank">hier</a>, <a href="http://www.freetagger.com/einnahmereport-juli-2008/" target="_blank">hier</a>, <a href="http://www.netgestalter.de/netgestalter-media/blogauswertung-juli-2008.html" target="_blank">hier</a> und <a href="http://jkw-media.de/817.einkommen-der-deutschen-blogger-juli-2008" target="_blank">hier</a>) best&#228;tigen die Bem&#252;hungen vieler Blog-Anf&#228;nger. Dass das alles andere als einfach ist, soll die folgende Beispielrechnung beweisen.</p>
<p>Gehen wir f&#252;r das Beispiel davon aus, dass wir im Monat ungef&#228;hr 1.500 Euro zum Leben ben&#246;tigen. Daf&#252;r muss Miete, Essen und alles andere bezahlt werden. Wer nun denkt, dass 1.500 Euro einfach zu verdienen sind, sollte wissen, dass man als Selbstst&#228;ndiger von seinem Gewinn 50% an den Staat zahlt. Dabei kann man einige Dinge von der Steuer absetzen und verrechnen. F&#252;r das Beispiel gehen wir also von 3.000 Euro als Zielbetrag aus.</p>
<p>Wie k&#246;nnen wir nun 3.000 Euro pro Monat mit unserem Blog verdienen? Meines Erachtens gibt es folgende M&#246;glichkeiten:</p>
<h4>Bezahlte Blog-Beitr&#228;ge</h4>
<p>Es gibt einige Unternehmen die Blogger f&#252;r das Schreiben von Beitr&#228;gen bezahlen. Man muss sich, z.B. bei Trigami, f&#252;r eine Kampagne bewerben und erh&#228;lt dann evtl. die M&#246;glichkeit einen bezahlten Artikel zu schreiben. Erfahrungsgem&#228;&#223; kann man ca. 30 bis 40 Euro pro Beitrag verdienen. F&#252;r unseren Zielbetrag m&#252;sste man also ca. 100 Beitr&#228;ge pro Monat schreiben. Rechnet man das einmal runter, sollte man t&#228;glich 3 wirklich gute Artikel verfassen.</p>
<p>Ist man schnell und braucht lediglich eine Stunde f&#252;r das Schreiben eines Beitrags, muss man laut <a href="http://www.blogging-magazin.de/wieviel-zeit-fuer-vermarktung-promotion-eines-blogs/">2:1 Vermarktungsregel</a> noch 6 Stunden f&#252;r die Vermarktung der Artikel investieren. Selbstverst&#228;ndlich haben die Unternehmen Interesse daran, dass die Artikel gelesen werden. Insgesamt ist man also ungef&#228;hr 9 Stunden mit dem Schreiben, Recherchieren und Vermarkten der Beitr&#228;ge besch&#228;ftigt.</p>
<h4>Pay-Per-Click-Anzeigen</h4>
<p>Bei Pay-Per-Click-Anzeigen (PPC) erh&#228;lt man Geld f&#252;r jeden Klick den ein Besucher bei einer Werbeanzeige macht. Bei Google Adsense kann man meiner Erfahrung nach mit 1.000 Impressions (Werbeeinblendungen) ca. 1 Dollar verdienen. Umgerechnet in Euro sind das ca. 65 Euro-Cent.</p>
<p>Um unsere 3.000 Euro zu verdienen, m&#252;ssten wir 4,6 Millionen Werbeeinblendungen ausliefern. Geht man davon aus, dass jeder Besucher max. 3-4 Impressions macht, br&#228;uchte unser Blog ungef&#228;hr 1,5 Millionen Besucher pro Monat.</p>
<h4>Pay-Per-Lead- / Pay-Per-Sale-Anzeigen</h4>
<p>Bei Pay-Per-Lead- bzw. Pay-Per-Sale-Anzeigen erh&#228;lt man Geld f&#252;r einen geworbenen Kunden (Lead) oder f&#252;r den Einkauf (Sale) den ein Besucher macht. Meiner Erfahrung nach verdient man ca. 1 Euro pro Lead &#8211; etwa 10.000 Werbeeinblendungen sind demnach f&#252;r einen erfolgreichen Lead/Sale n&#246;tig. Je nach Partnerprogramm und gezahlte Provision kann der Verdienst marginal variieren.</p>
<p>Um auf unsere 3.000 Euro zu kommen, m&#252;sste man ca. 30 Millionen Einblendungen jeden Monat haben. Umgerechnet sind das dann etwa 10 Millionen Besucher.</p>
<h4>Bezahlte Links</h4>
<p>Eine konstante und ertragreiche M&#246;glichkeit Geld zu verdienen, ist der Verkauf von Links. Dazu gibt es mittlerweile diverse Anbieter. In einem normalen Blog ist in der Regel Platz f&#252;r ca. acht Textlinks, ohne das es auff&#228;llig wird. F&#252;r 3.000 Euro m&#252;sste man diese acht Werbepl&#228;tze f&#252;r 375 Euro pro Link verkaufen. Abh&#228;ngig vom Google Pagerank und anderen Faktoren gehen Textlinks momentan jedoch f&#252;r max. 15 bis 60 Euro &#252;ber den Tisch. Entsprechend m&#252;sste der Blog 50 bis 200 bezahlte Links dauerhaft unterbringen.</p>
<p>Ich denke diese Liste verdeutlicht, dass es nicht einfach ist den Lebensunterhalt nur vom Bloggen zu bestreiten. Es ist in keinem Fall sinnvoll nur auf eine Werbeform zu setzen. Eine ausgewogene Kombination sichert langfristig Einnahmen. Die Rechnung zeigt deutlich, dass Bloggen harte Arbeit ist.</p>
<p>Wenn ich eine Einnahmequelle vergessen habe oder Ihnen der Artikel gefallen hat, hinterlassen Sie bitte einen Kommentar. Abonnieren Sie den Blogging Magazin <a href="http://www.blogging-magazin.de/feed/">News-Feed</a> f&#252;r weitere Artikel und Tipps zum Thema.</p>
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		<title>Mehr Links und Traffic: 7 Tipps f&#252;r beliebte Blog-Beitr&#228;ge</title>
		<link>http://www.blogging-magazin.de/mehr-links-und-traffic-7-tipps-fuer-beliebte-blog-beitraege/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 10:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Redmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[beiträge]]></category>
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		<category><![CDATA[pro-blogging]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung (SEO)]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Blog-Beitr&#228;ge bringen den meisten Traffic? Was wirkt, um die Verlinkung innerhalb der Blogosp&#228;hre zu steigern?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: bold">Welche Blog-Beitr&#228;ge bringen den meisten Traffic? Was wirkt, um die Verlinkung innerhalb der Blogosp&#228;hre zu steigern?</p>
<p><a href="http://www.skelliewag.org/" target="_blank">Skellie Wag</a> durchleuchtet diese Fragen in einem Gastbeitrag bei <a href="http://www.problogger.net/archives/2008/01/04/7-types-of-blog-posts-which-always-seem-to-get-links-and-traffic/" target="_blank">Darren Rowse</a>. Ich habe diesen Beitrag einmal zusammenfasst, &#252;bersetzt und mit einigen Praxis-Tipps angereichert.</p>
<h4>1. Zusammenstellung wichtiger Ressourcen</h4>
<p>Eine Liste von guten Ressourcen ist ein enormer Katalysator f&#252;r jeden Blog. Leider erfordert die Zusammenstellung viel Zeit und ein gl&#252;ckliches H&#228;ndchen. Sie m&#252;ssen erkennen, was wirklich gut ist und was sich weniger gut eignet, verlinkt zu werden.</p>
<p><span style="font-style: italic">Idee:</span> Stellen Sie doch die wichtigsten Websites Ihres Blog-Themas vor. Betreiben Sie zum Beispiel einen Terrier Blog, so ist f&#252;r Ihre Leser vielleicht eine Liste aller Z&#252;chter von Interesse. Ihr Beitrag k&#246;nnte z.B. „Terrier-Z&#252;chter in Deutschland“ heissen.</p>
<h4>2. Zusammenstellung von Tipps</h4>
<p>Eine nachvollziehbare Liste von Tipps ist sehr attraktiv f&#252;r Besucher. Der Trick ist, dass man die Anzahl der Hinweise nummeriert und ver&#246;ffentlich – nachvollziehbar eben. Man findet diese Beitr&#228;ge heutzutage in jedem ernsthaften Blog. Besonders kurze und knappe Hinweise und deren direkte Auswirkung sind dabei enorm popul&#228;r.</p>
<p><span style="font-style: italic">Idee:</span> Zur&#252;ck zu unserem Hunde-Blog: Hundebesitzer interessiert vielleicht, wie Sie Ihren kleinen Liebling immer sch&#246;n sauber halten. Nehmen Sie eine B&#252;rste oder vielleicht Hundeshampoo. Die &#220;berschrift k&#246;nnte z.B. „5 Tipps f&#252;r die Hundepflege“ sein.</p>
<h4>3. Gute Ratschl&#228;ge</h4>
<p>Ratschl&#228;ge sind vergleichbar mit guten Tipps, sind aber in der Regel viel detaillierter dargestellt. Dar&#252;ber hinaus k&#246;nnen Sie auch Probleme anderer Seiten oder Blogs aufgreifen und &#246;ffentlich einen Ratschlag zur Verbesserung geben.</p>
<p><span style="font-style: italic">Idee:</span> Sie k&#246;nnen in Ihrem Hunde-Blog doch einmal ausf&#252;hrlich erl&#228;utern, wie sie es geschafft haben, dass das Fell Ihres Lieblings so sch&#246;n gl&#228;nzt. Nennen Sie den Beitrag dann einfach: „Wie ich es geschafft habe, dass mein Hund ein so gl&#228;nzendes Fell hat.“</p>
<h4>4. Anerkannte These aufgreifen</h4>
<p>Diese Art des Blog-Beitrags sorgt bei dem Leser f&#252;r eine Art Gemeinschaftsgef&#252;hl. Er sieht sich wom&#246;glich in seiner Auffassung best&#228;tigt und wird Sie deswegen verlinken. Ganz nach dem Motto: „Hatte ich doch recht, der sieht das auch so!“ Sie haben dadurch nat&#252;rlich auch die Chance, von Blogs verlinkt zu werden, die Ihnen nicht zustimmen. Auch diese Personen k&#246;nnen sich in Ihrer Meinung best&#228;tigt f&#252;hlen.</p>
<p><span style="font-style: italic">Idee:</span> Was halten Sie von der &#220;berschrift „Maulk&#246;rbe sind Tierqu&#228;lerei!“? Fast jeder Hundebesitzer wird Ihnen da zustimmen. Die Gegner dieser These k&#246;nnen Ihren Beitrag aber auch nutzen, um ihren eigenen Standpunkt klar zu machen.</p>
<h4>5. Interviews mit bekannten Personen</h4>
<p>Dabei ist nicht unbedingt gemeint, dass Sie Angela Merkel oder Thomas Gottschalk interviewen sollen. Zu jedem Thema gibt es jedoch bekannte Pers&#246;nlichkeiten. Der Clou daran: Sie m&#252;ssen lediglich einige Fragen formulieren und die Personen antworten. In der Regel kostet das wenig Zeit und die Leute geben gern Auskunft – gerade Blogger.</p>
<p><span style="font-style: italic">Idee:</span> Wieso versuchen Sie nicht, einen Terrier-Z&#252;chter zu befragen? M&#246;glichweise gibt er Ihnen gern Auskunft &#252;ber seine Zucht und die St&#228;rken seiner Hunde. Kennen Sie mehrere Z&#252;chter bietet sich eine Interview-Serie an.</p>
<h4>6. Best-of Listen</h4>
<p>Gerade zum Jahreswechsel hat man viele Best-Of Listen in der Blogosph&#228;re wahrgenommen. Diese Listen fassen kurz die Highlights bestimmter Themen oder Zeitr&#228;ume zusammen. Interessant daran ist, dass das Beste immer subjektiv ist – interessante Diskussionen sind also vorprogrammiert!</p>
<p><span style="font-style: italic">Idee:</span> Fassen Sie alle Erkenntnisse zur Hundepflege im Jahr 2008 zu einem Beitrag zusammen. Dieser k&#246;nnte dann z.B. „Best-Of Hundepflege 2008“ heissen.</p>
<h4>7. Killer-Headlines</h4>
<p>Dazu ist mir einfach keine &#220;bersetzung eingefallen. Ganz klar ist aber, dass bereits die &#220;berschrift Besucher zum Lesen oder Gehen einl&#228;dt. Glauben Sie nicht? &#220;berpr&#252;fen Sie Ihr Verhalten doch einmal bei Ihrem E-Mail-Postfach. Welche Mails lesen Sie sofort und welche l&#246;schen Sie lieber gleich? Mails mit einem interessanten Betreff werden lieber gelesen als andere. Genauso ist es auch bei Blog-Beitr&#228;gen bzw. News-Feeds. Sie sollten die Abonnenten aber nicht nur mit der &#220;berschrift, sondern vor allem durch den Inhalt ihres Artikels von seiner Qualit&#228;t &#252;berzeugen.</p>
<p><span style="font-style: italic">Experiment:</span> Welchen Beitrag w&#252;rden Sie lieber lesen? 1.) Hundeshampoo von BelloBello oder 2.) Gl&#228;nzendes Fell ganz einfach! Zugegeben nicht das beste Beispiel, aber ich habe selbst keinen Hund.</p>
<p>Eine Warnung zum Schlu&#223;: Ich empfehle Ihnen den Traffic nicht durch unseri&#246;se Mittel zu steigern. Sex Sells, und das gerade im Internet. Besucher generieren Sie dadurch mit Sicherheit, aber keine treuen Leser oder Abonnenten. Lassen Sie lieber die Finger von solchen Mitteln, denn auch in der Blogosph&#228;re wird sich mit der Zeit Qualit&#228;t durchsetzen.</p>
<p>Neben diesen Arten gibt es sicherlich noch weitere M&#246;glichkeiten, den Traffic und die Verlinkung auf seri&#246;se Art und Weise zu steigern. Hinterlassen Sie doch einen Kommentar mit Ihrem ganz pers&#246;nlichen Tipp f&#252;r mehr Besucher und Links!</p>
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		<title>Reagieren auf Kommentare: 10 Tipps f&#252;r erfolgreiche Dialoge in Blogs</title>
		<link>http://www.blogging-magazin.de/10-tipps-fuer-erfolgreiche-dialoge-in-blogs/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 16:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Redmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[besucher]]></category>
		<category><![CDATA[dialog-marketing]]></category>
		<category><![CDATA[erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie reagieren sie auf Kommentare in ihrem Blog? Lernen sie 10 Tipps f&#252;r erfolgreiche Dialoge mit ihren Besuchern kennen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeremy Wright nennt in seinem Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FBlog-Marketing-Jeremy-Wright%2Fdp%2F0072262516%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks-intl-de%26qid%3D1199374518%26sr%3D8-2&amp;site-redirect=de&amp;tag=bloggingmagazin-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Blog Marketing </a><img style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=bloggingmagazin-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /> 10 beachtenswerte Tipps auf E-Mails oder Kommentare zu antworten. Diese Tipps spiegeln meiner Ansicht nach die typische amerikanische Dienstleistungsgesellschaft wieder, die ich in Deutschland oft vermisse. Die folgenden Tipps sollten sie unbedingt beachten.</p>
<h4>1. Danken Sie f&#252;r das Feedback</h4>
<p>Gerade wenn der Kommentar negativ oder unkonstruktiv ist, ist es schwer sich daf&#252;r zu bedanken. Sehen Sie es aber mal so: es kostet Zeit und Aufwand ihre Site zu finden und einen Kommentar zu schreiben. F&#252;r diesen Aufwand sollten Sie sich bedanken. M&#246;glicherweise ist der Sachverhalt des Kommentars nicht falsch, sondern nur ungl&#252;cklich formuliert.</p>
<h4>2. Best&#228;tigen Sie den Sachverhalt</h4>
<p>Das hei&#223;t nicht, dass sSe zugeben sollen, etwas falsch gemacht zu haben, wenn dem nicht so ist. Dr&#252;cken sie Verst&#228;ndnis f&#252;r den Sachverhalt aus und dass Sie das Problem verstanden haben und so gut wie m&#246;glich l&#246;sen wollen.</p>
<h4>3. Geben Sie Fehler zu</h4>
<p>Wenn Sie einen Fehler gemacht haben, sollten Sie diesen auch zugeben und sich daf&#252;r entschuldigen. Dieses Vorgehen beugt weiterer Unzufriedenheit vor und vermeidet &#196;rger.</p>
<h4>4. L&#246;sen Sie jedes Problem</h4>
<p>Die L&#246;sung tats&#228;chlicher Fehler oder Probleme sollten Sie so schnell wie m&#246;glich umsetzen und kommunizieren.</p>
<h4>5. &#220;bernehmen Sie Verantwortung</h4>
<p>Behandeln Sie das Problem so, als w&#228;re es Ihr eigenes, d.h. seien Sie der Ansprechpartner, selbst wenn der Sachverhalt nichts mit ihrem Bereich zu tun hat. Setzen Sie alle R&#228;der in Bewegung damit das Problem innerhalb des Unternehmens gel&#246;st wird.</p>
<h4>6. Reagieren Sie schnell</h4>
<p>K&#246;nnen Sie innerhalb von 24 Stunden auf Kommentare antworten, ist das gut. Ben&#246;tigen Sie l&#228;nger dazu, haben Sie ein Problem. Niemand wartet in der heutigen Zeit gern l&#228;nger als einen Tag auf eine Antwort. Wenn Sie es schaffen unterhalb einer Stunde zu antworten, gleicht das einem Dialog. Dies hinterl&#228;&#223;t einen sehr positiven Eindruck.</p>
<h4>7. Beantworten Sie Fragen</h4>
<p>H&#228;ufig werden in Kommentaren nur Fragen gestellt. Sehen Sie diese nicht als unwichtig an, sondern als Chance, einen Dialog mit dem Besucher aufzubauen. Dieser Dialog kann der Ausgangspunkt f&#252;r eine lange Beziehung sein.</p>
<h4>8. Seien Sie freundlich und h&#246;flich</h4>
<p>Behandeln Sie Anfragen genauso, wie Sie es erwarten w&#252;rden. Bringen Sie dem Besucher Respekt entgegen und seien Sie freundlich und h&#246;flich.</p>
<h4>9. Verwenden Sie keine Standardantworten</h4>
<p>Niemand m&#246;chte gesagt bekommen, dass ihre Zeit wichtiger ist als die eigene. Durch Standardantworten vermitteln Sie aber genau das. Nehmen Sie sich Zeit und schreiben Sie jede Antwort individuell und pers&#246;nlich.</p>
<h4>10. Verfolgen Sie jeden Sachverhalt oder jede Frage</h4>
<p>Nach Ihrer ersten Antwort sollten Sie sich etwas sp&#228;ter noch einmal an die Person wenden. Fragen Sie, ob der Sachverhalt oder das Problem zufriedenstellend gel&#246;st worden ist. Dieses Vorgehen schafft Vertrauen und sorgt f&#252;r Kundenzufriedenheit.</p>
<p>Diese Regeln sind relativ einfach und wom&#246;glich in vielen Bereichen Ihrer Kundenbetreuung bereits selbstverst&#228;ndlich. Versuchen Sie, diese Regeln auch in Ihrem Blog anzuwenden.</p>
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		<title>Bloggt ihr Unternehmen schon? Die wichtigsten Gr&#252;nde zu starten.</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Dec 2007 18:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Redmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[corporate blog]]></category>
		<category><![CDATA[gründe]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmensblogs]]></category>

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		<description><![CDATA[Lernen sie die wichtigsten Gr&#252;nde kennen, wieso Ihr Unternehmen bloggen sollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso sollte mein Unternehmen einen Blog betreiben und meine Mitarbeiter dazu motivieren zu bloggen? Bereits im Jahr 2005 versuchte Paul Chaney mit seinem Arikel „<a href="http://www.allbusiness.com/marketing-advertising/internet-marketing/3874721-1.html" target="_blank">Blogs beyond the Hype</a>“ dieser Frage auf den Grund zu gehen. Der folgende Artikel fasst die Gr&#252;nde zusammen.</p>
<h4>Suchmaschinen-Marketing</h4>
<p>Durch dauerhafte und regelm&#228;&#223;ige Nutzung des Blogs kann die Pr&#228;senz in den wichtigsten Suchmaschinen erh&#246;ht werden. Werden regelm&#228;&#223;ig neue Beitr&#228;ge verfasst und Kommentare von Besuchern abgegeben, sorgt dies f&#252;r eine regelm&#228;&#223;ige Aktualisierung bei Google &amp; Co. Das wiederum wirkt sich langfristig positiv auf die Position in den Suchergebnissen aus.</p>
<h4>Direkte Kommunikation und Beziehungsmarketing</h4>
<p>Blogs erm&#246;glichen einen direkten und „ehrlichen“ Kontakt zum Kunden. So k&#246;nnen z.B. Produkt-Ideen oder -ver&#228;nderungen schon vor der Markteinf&#252;hrung diskutiert und darauf reagiert werden. Mit dem Blog kann auch direkt auf negative oder positive Schlagzeilen in der Presse reagiert werden, ohne hierf&#252;r auf die gro&#223;en Massenmedien angewiesen zu sein.</p>
<h4>Wettbewerbsabgrenzung und Ausnutzung von Nischen</h4>
<p>Die M&#246;glichkeit, dem Kunden oder Besucher immer und immer wieder die eigene Geschichte zu erz&#228;hlen, macht Blogs zu einem ausgezeichneten Medium, sich klar von Wettbewerben abzugrenzen. Man kann dadurch nicht nur vorhandene Nischen f&#252;llen, sondern auch durch Kommentare von Kunden diese aufdecken und darauf reagieren. Schlie&#223;lich sind die Kunden diejenigen, die die Produkte kaufen sollen.</p>
<h4>Reputations-Management und als Experten positionieren</h4>
<p>Hat man eben diese Nischen aufgedeckt oder bearbeitet sie bereits mit dem Blog, kann man sich als Experte auf dem Gebiet darstellen. Durch die Verbreitung klarer Standpunkte, von Wissen und Erfahrung kann somit schnell ein positiver Ruf aufgebaut werden. Durch permanentes und zielstrebiges Engagement im Blog wird dieser gefestigt und f&#252;hrt dadurch mittel- und langfristig zu Wettbewerbsvorteilen.</p>
<h4>Aufbau einer Marke und &#214;ffentlichkeitsarbeit</h4>
<p>Im Prozess der Markenbildung bietet der Blog einen zus&#228;tzlichen Kommunikationskanal. Dieser eignet sich hervorragend als weiteres PR-Werkzeug. Mit dem Blog kann ohne die Abh&#228;ngigkeit von den Massenmedien eine sehr breite &#214;ffentlichkeit angesprochen werden.</p>
<h4>Intranet und Projektmanagement</h4>
<p>Ein immer noch vernachl&#228;ssigtes Anwendungsgebiet von Blogs ist die interne Kommunikation. Gerade bei gro&#223;en Unternehmen k&#246;nnen Blogs von Chefs und Vorst&#228;nden dazu genutzt werden, die Mitarbeiter &#252;ber Ziele und Neuigkeiten zu informieren. Im kleineren Rahmen k&#246;nnen sie f&#252;r das Projektmanagement oder die Projektdokumentation genutzt werden. Bei Projekten an denen mehrere Unternehmen beteiligt sind, k&#246;nnen neue Projektentwicklungen verteilt und online diskutiert werden. Dieses Anwendungsfeld bietet meiner Ansicht nach ein enormes Potential f&#252;r die Zukunft.</p>
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		<title>Mit dem Blog direkt Geld verdienen</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 20:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Redmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Pro-Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[pro-blogging]]></category>

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		<description><![CDATA[Lernen sie die zahlreichen M&#246;glichkeiten kennen, mit denen sie mit ihrem Blog Geld verdienen k&#246;nnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben den bereits vorgestellten M&#246;glichkeiten, <a href="http://www.blogging-magazin.de/indirekt-geld-verdienen-mit-blog/">indirekt Geld mit dem eigenen Blog zu verdienen</a>, gibt es auch verschiedene Arten direkt mit dem Blog Geld zu verdienen.</p>
<p>Der Pro-Blogger Darren Rowse stellt in seinem Beitrag &#8220;<a href="http://www.problogger.net/archives/2006/02/22/making-money-from-your-blog-direct-methods/" target="_blank">How to Make Money From Your Blog</a>&#8221; einige dieser Wege vor. Die einzelnen M&#246;glichkeiten werden im Folgenden noch einmal zusammengefasst und an die Bed&#252;rfnisse der deutschsprachigen Blogosph&#228;re angepasst.</p>
<h4>Werbung und Affiliate-Programme</h4>
<p>Die M&#246;glichkeit, durch Werbung und Affiliate-Programme mit dem Blog Geld zu verdienen, ist wohl der bekannteste Weg. W&#228;hrend mit Werbung das tats&#228;chliche Einblenden von Werbung gemeint ist, erh&#228;lt man bei Affiliate-Programmen Provisionen f&#252;r verkaufte Produkte in einem Online-Shop oder f&#252;r Neuregistrierungen einer Web-Community.</p>
<p>Die Verg&#252;tung von Werbeprogrammen kann dabei durch Klicks oder aufgrund von Werbeeinblendungen geschehen. Viele Werbevermarkter, wie z.B. Google, setzen dabei auf sogenannte Context-Ads. Das ist Werbung, die direkt zum Inhalt der Website passt. Der Vorteil hierbei ist, dass die beworbenen Produkte den Vorlieben der Besucher weitestgehend entsprechen.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus gibt es noch sog. Text-Ads. Das sind Verlinkungen auf andere Websites, die in der Regel &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum auf der Website zu sehen sind. Sie werden haupts&#228;chlich zur Suchmaschinen-Optimierung genutzt. Diese Programme lohnen sich erst dann, wenn man selber eine sehr gute Position in den g&#228;ngigen Suchmaschinen hat.</p>
<p>Bei Affiliate-Programmen kann der Website-Betreiber dadurch verdienen, dass Besucher seiner Seite auf der Partnerseite Produkte kaufen oder sich dort einfach nur anmelden. Die Provisionen k&#246;nnen hierbei jedoch sehr unterschiedlich ausfallen: je nach Gesch&#228;ftsmodell und Art der angebotenen Produkte differieren die Einnahmen entsprechend. 5% Provision beim Kauf eines Buches ist weniger interessant als beim Kauf eines Notebooks. Affiliate-Programme sind grunds&#228;tzlich nicht so attraktiv wie direkte Werbeeinnahmen durch Klicks oder Anzeigen, denn der Kunden muss auch au&#223;erhalb der eigenen Website noch zufrieden sein.</p>
<h4>Sponsoring</h4>
<p>Ist der Blog dauerhaft erfolgreich wird er irgendwann auch f&#252;r gro&#223;e Unternehmen interessant. Eigentlich &#228;hnelt diese Form des Geldverdienens normalen Werbe-Programmen, die dann aber von nur einer Firma oder wenigen Unternehmen gesponsort werden. Die Firmen erhalten so die M&#246;glichkeit, exklusiv Werbung auf der Site einzublenden.</p>
<p>Das Sponsoring als Werbeform ist in der Regel nur f&#252;r Betreiber erfolgreicher Themen-Blogs interessant, denn diese stellen besonders f&#252;r ausgew&#228;hlte Unternehmen attraktive Werbepartner dar.  F&#252;r die Blogger stellt es jedoch eine konstante Einnahmequelle dar.</p>
<h4>Premium Inhalte oder bezahlte Abonnents</h4>
<p>Bei der Einnahmem&#246;glichkeit &#252;ber Premium Inhalte oder bezahlte Abonnements werden alle oder spezielle Inhalte nur gegen Geb&#252;hren angeboten. Auf einigen Websites, z.B. Stiftung Warentest, ist dies ein sehr erfolgreiches Gesch&#228;ftsmodell – mal ganz abgesehen von tausenden Porno-Websites.</p>
<p>Der Erfolg dieser M&#246;glichkeit h&#228;ngt entscheidend von der Qualit&#228;t der Inhalte ab. Gerade sehr spezialisierte Beitr&#228;ge mit einer hohen Relevanz k&#246;nnen so durchaus erfolgreich sein. Der Spa&#223;- und Privat-Blogger sollte von dieser M&#246;glichkeit absehen.</p>
<h4>Spenden</h4>
<p>Blogger k&#246;nnen versuchen sich durch Spenden der Leser oder von Unternehmen zu finanzieren. Was bei Wikipedia sehr gut funktionierte, ist bei Blogs nur dann m&#246;glich, wenn bereits eine sehr gro&#223;e Leserschaft vorhanden ist. Die Menge der Leser wird dabei entscheidend durch die Inhalte bestimmt. Nur bereits bekannte Blogs k&#246;nnen so durch gezielte Spendenaufrufe (z.B. f&#252;r die Beschaffung neuer Hardware o.&#228;.) zeitlich stark begrenzt Geld einnehmen.</p>
<h4>Merchandising</h4>
<p>Das Verkaufen von Fan-Artikeln ist eine weitere Einnahmequelle f&#252;r bekannte Blogs. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Angefangen bei T-Shirts und Tassen &#252;ber Taschen usw. ist jegliche Form denkbar; getreu dem Motto: &#8220;Erlaubt ist, was gef&#228;llt&#8221;. Ein Blick zu bekannten Bands und deren Fanartikeln kann dabei nicht schaden.</p>
<h4>Schreiben in Blog-Netzwerken</h4>
<p>Einige Blog-Netzwerke bieten den Autoren geringe Verg&#252;tungen f&#252;r das Schreiben von Artikeln. Je bekannter ein Blogger dabei ist, desto h&#246;her sind seine Verg&#252;tungen.</p>
<p>Der Vorteil dieser Blog-Netzwerke ist, dass die eigenen Artikel durch eine gro&#223;e Leserschaft schnell bekannt und verbreitet werden. Einige Anbieter beteiligen die Autoren auch mit kleinen Provisionen f&#252;r besonders gelungene oder erfolgreiche Artikel. Sicherlich stellt diese Variante einen sehr guten Einstieg f&#252;r die Blogger-Karriere dar.</p>
<p>Darren nennt in seinem Artikel noch das Verkaufen des Blogs. Dies kann wohl f&#252;r den gro&#223;en englischsprachigen Markt funktionieren, in Deutschland ist ein gutes Gesch&#228;ft hiermit jedoch sehr unwahrscheinlich. Bisher war in der Presse von solchen F&#228;llen jedenfalls noch nichts zu lesen.</p>
<p>Wie man sieht, gibt es also zahlreiche M&#246;glichkeiten, mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen. Abh&#228;ngig von der Bekanntheit, der Spezialisierung usw. des Blogs gibt es dabei f&#252;r jedes Stadium sinnvolle und angemessene M&#246;glichkeiten.</p>
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		<title>Indirekt Geld verdienen mit dem Blog: 6 ultimative Tipps</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 01:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Redmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Lernen sie 6 ultimative Tipps kennen, wie sie indirekt mit ihrem Blog Geld verdienen k&#246;nnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Professionelle Blogger k&#246;nnen grunds&#228;tzlich auf zwei Arten Geld verdienen: die erste und direkte Art sind Einnahmen durch Werbung und Affiliate-Programme. Das kann z.B. in Form von bezahlten Werbebannern, bezahlten Beitr&#228;gen oder auch durch Links zu Online-Shops geschehen, in denen man dann Provisionen kassieren kann.</p>
<p>Die zweite und indirekte Art ist Geld wegen den Inhalten des Blogs zu verdienen. Das kann dadurch geschehen, dass man Projekten beratend zur Seite steht oder f&#252;r Zeitschriften und B&#252;cher Beitr&#228;ge verfasst. Hier folgenden sechs weitere ultimative Tipps des Pro-Bloggers <a href="http://www.problogger.net/archives/2007/12/04/6-steps-to-making-money-because-of-your-blog/" target="_blank">Darren Rowse</a>.</p>
<h4>Schreibe &#252;ber ein Thema</h4>
<p>Die wichtigste Frage ist die, nach dem richtigen Thema. Man sollte genau &#252;ber das schreiben, was man sp&#228;ter auch „verkaufen“ m&#246;chte. Besonders gut sind hierzu nat&#252;rlich Themen geeignet, in denen man besonders gut ist oder &#252;ber die noch wenig publiziert wurde.</p>
<h4>Erlange Vertrauen, Kompetenz und Autorit&#228;t</h4>
<p>Wenn man das Thema hat, sollte das vorrangige Ziel sein, eine zuverl&#228;ssige Stimme in diesem Thema zu werden. Das ist keine leichte Aufgabe und erfordert viel harte Arbeit. Langfristig und bestenfalls sollte man der erste sein, an den man in dem speziellen Thema denkt.</p>
<h4>Zeige was Du kannst (auch ungefragt)</h4>
<p>Man sollte die Initiative ergreifen und anderen Leute (auch ungefragt) zeigen was man kann. Darren berichtet &#252;ber einen Artikel, den er geschrieben hat, in dem er einem anderen Blogger Optimierungsma&#223;nahmen vorschl&#228;gt. Aufgrund dieses Artikels bekam er viele Anfragen und Zuschriften von Beratern, die in f&#252;r ihre Projekte engagieren wollten.</p>
<h4>Vermittele die Grundkonzepte und verkaufe die Umsetzung</h4>
<p>Ein Blog ist ein hervorragendes Medium, um seine Ideen und Konzepte vielen Leuten zu vermitteln. Dabei sollten die Hinweise jedoch immer eher allgemein gehalten werden. Die Leser bekommen dann ein Gef&#252;hl der Notwendigkeit und bezahlen im folgenden Schritt f&#252;r die konkrete Umsetzung in entsprechenden Projekten.</p>
<h4>Verkaufe Dich nicht jemand anderen</h4>
<p>Wenn man sich f&#252;r direkte Werbung in Blogs als zus&#228;tzliche Geldeinnahmequelle entscheidet, muss man vorsichtig mit ihr umgehen. Will man wirklich sich selbst als eine Art Produkt verkaufen, ist es logischer Weise kontraproduktiv, Werbung von m&#246;glichen Konkurrenten einzublenden.</p>
<h4>Mach dich erreichbar</h4>
<p>Ist das vorrangige Ziel, sich und seine Dienste zu verkaufen, sollte man nat&#252;rlich auch stets gut erreichbar sein. Man darf es potentiellen Auftraggebern nicht zu schwer machen mit einem in Kontakt treten zu k&#246;nnen. Aber auch Erreichbar- und Verf&#252;gbarkeit haben Grenzen und Privatsph&#228;re ist wichtig. Die E-Mail-Adresse und eine Telefonnummer sind vollkommen ausreichend.</p>
<p>All diese Punkte stellen sich nicht von selbst ein und es erfordert harte Arbeit und ein wenig Gl&#252;ck, wirklich erfolgreich damit zu sein. Gerade das Erlangen von Vertrauen und Kompetenz kann Jahre in Anspruch nehmen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>10 erfolgreich verkaufte Internet-Startups</title>
		<link>http://www.blogging-magazin.de/10-erfolgreich-verkaufte-internet-startups/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Dec 2007 19:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Redmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[]]></category>
		<category><![CDATA[startup]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogging-magazin.de/10-erfolgreich-verkaufte-internet-startups/</guid>
		<description><![CDATA[Im Jahr 2007 haben gro&#223;en Firmen kr&#228;ftig zugeschlagen und viele erfolgversprechende Startups gekauft. Der Artikel gibt eine Zusammenfassung die spektakul&#228;rsten Aufk&#228;ufe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im Oktober war in der <a href="http://images.businessweek.com/ss/07/10/1011_luckyducks/index_01.htm" target="_blank">Business Week</a> &#252;ber 10 sehr erfolgreich verkaufte Internet-Startups zu lesen. Dabei wurde sowohl der Kaufpreis, der K&#228;ufer als auch das Startkapital genannt.</p>
<p>Eine Zusammenfassung liefert folgende Tabelle:</p>
<table>
<tr>
<td><strong>Startup</strong></td>
<td><strong>K&#228;ufer</strong></td>
<td><strong>Kaufpreis</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Mozy</td>
<td>EMC</td>
<td>76 Mio. $</td>
</tr>
<tr>
<td>Sling Media</td>
<td>EchoStar</td>
<td>380 Mio. $</td>
</tr>
<tr>
<td>Zimbra</td>
<td>Yahoo!</td>
<td>350 Mio. $</td>
</tr>
<tr>
<td>Kaboodle</td>
<td>Hearst</td>
<td>30 bis 40 Mio. $</td>
</tr>
<tr>
<td>Parakey</td>
<td>Facebook</td>
<td>4 Mio. $</td>
</tr>
<tr>
<td>Photobucket</td>
<td>Fox Interactive</td>
<td>250 Mio. $</td>
</tr>
<tr>
<td>Postini</td>
<td>Google</td>
<td>625 Mio. $</td>
</tr>
<tr>
<td>Feedburner</td>
<td>Google</td>
<td>100 Mio. $</td>
</tr>
<tr>
<td>Pump Audio</td>
<td>Getty Images</td>
<td>42 Mio. $</td>
</tr>
<tr>
<td>StumbleUpon</td>
<td>eBay</td>
<td>75 Mio. $</td>
</tr>
</table>
<p>Interessant daran ist jedoch, dass die Startups durchweg aus Venture-Kapital gegr&#252;ndet wurden. Die Unternehmen hatte also ein solide Grundfinanzierung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie viel Zeit sollte man f&#252;r die Vermarktung des Blogs aufwenden?</title>
		<link>http://www.blogging-magazin.de/wieviel-zeit-fuer-vermarktung-promotion-eines-blogs/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 15:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Redmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[promotion]]></category>
		<category><![CDATA[selbstvermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[self-marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung (SEO)]]></category>
		<category><![CDATA[vermarktung]]></category>

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		<description><![CDATA[5 Tipps f&#252;r die Vermarktung des Blogs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage zu beantworten ist nicht einfach. Neben dem Schreiben von Beitr&#228;gen und die Administration des System, muss der Blog nat&#252;rlich auch bekannt gemacht werden. Alles dies kostet Zeit, aber was n&#252;tzen die tollsten Beitr&#228;ge, wenn sie niemand liest? Vermarktung steht also auf dem Plan. Auf der Seite <a href="http://www.financialhack.com" target="_blank">Financial Hack</a> gibt es einige Tipps zum Thema &#8220;Professionelles Blogging&#8221;.</p>
<p>Ein sehr interessanter Beitrag ist die <a href="http://www.financialhack.com/2007/10/11/10115_the-21-blog-promotion-rule.html#comment-4084" target="_blank">2:1 Blog Promotion Rule</a>. Der Autor beschreibt darin, dass mehr Zeit daf&#252;r notwendig ist den Blog bekanntzumachen, als das Schreiben der Artikel in Anspruch nimmt. Seiner Erfahrung nach, sollte man f&#252;r jede Stunde die man schreibt mind. 2 Stunden Vermarktung einplanen. Unter Vermarktung versteht er haupts&#228;chlich das Kommentieren in anderen Blogs. Hierzu gibt es noch folgende (hier zusammengefasste) Hinweise:</p>
<ol>
<li>Kommentiere niemals um nur zu kommentieren.</li>
<li>Verlinke nicht zu deinem Blog im Kommentar.</li>
<li>Genie&#223;e das Erlebnis des Kommentierens.</li>
<li>Streune auch in Blogs au&#223;erhalb deines Themas.</li>
<li>Kommentiere in kleineren Blogs.</li>
</ol>
<p>Nimmt man sich diese Tipps zu herzen, kann man schnell eine gewisse Popularit&#228;t erlangen. Die Kommentare werden von anderen Nutzern gelesen, die dann zu potentiellen Besuchern und Nutzern des eigenen Blogs werden.</p>
<p>Ein weiterer sehr angenehmer Nebeneffekt ist die Steigerung der Verlinkung. Viele Blogs verlinken direkt auf die Website des Kommentators. Durch viele Kommentare in anderen Blogs erh&#228;lt man auf diese Weise schnell viele Links auf die eigene Seite.</p>
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