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	<title>Blogging Magazin &#187; Blogging</title>
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	<description>Informationen für Corporate Blogs und professionelles Bloggen</description>
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		<title>So gehen Sie ein neues Blog-Projekt richtig an</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 08:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Redmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[projekt]]></category>
		<category><![CDATA[start]]></category>
		<category><![CDATA[vorgehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht &#252;bertreiben beim Start eines neuen Webprojekts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht &#252;bertreiben beim Start eines neuen Webprojekts.</strong></p>
<p>Sie haben eine tolle Idee f&#252;r eine neue Website? Die Domain ist schon registriert und die Blog-Software oder das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Content-Management-System">Content-Management-System</a> ist auch schon aufgesetzt. In Ihrem Kopf, oder bestenfalls in einem Word-Dokument, gibt es auch schon mind. 20 oder 50 bahnbrechende Artikel? Dann lehnen Sie sich JETZT zur&uuml;ck und machen erstmal nichts mehr.</p>
<p>Aber wieso sollten Sie das tun? Auch ich habe h&auml;ufig in Projekten den Fehler gemacht, dass ich mein Pulver sofort verschossen habe. Ich habe meine Gedanken in den ersten Projektwochen, dass sind die in denen es noch Spa&szlig; macht, ver&ouml;ffentlicht. Nach ein paar Wochen bleiben dann die Ideen aus und das Ver&ouml;ffentlichen wird zur Qu&auml;lerei.</p>
<p>Es kommt nicht darauf an, dass Sie so schnell wie m&ouml;glich alles sagen, sondern das Sie es nach und nach tun. Das Wichtigste ist, dass Sie &uuml;ber einen langen Zeitraum dabei bleiben und kontinuierlich Artikel ver&ouml;ffentlichen.</p>
<h3>Mein Tipp:</h3>
<p>Schreiben Sie alle Ideen f&uuml;r das Projekt in eine gro&szlig;e Word-Datei und &uuml;berlegen Sie, ob Sie vielleicht <a href="http://www.avery-zweckform.com/avery/de_de/Vorlagen-und-Software/Vorlagen/Tipps-und-Tricks-zur-Verwendung-von-Word-Vorlagen.htm">Word-Vorlagen</a> f&uuml;r ein schnelleres Abrufen der Inhalte integrieren m&ouml;chten. Fangen Sie am besten mit einer Art Gliederung an. Sortieren Sie die Gedanken und ermitteln einen roten Faden. Im Anschluss nehmen Sie die Gliederung und schreiben in Word nach und nach Texte – bestenfalls nach der <a href="http://www.blogging-magazin.de/3x3-regel-fuer-gut-lesbare-blog-artikel/">3&#215;3 Regel f&#252;r gute Blog-Artikel</a>. Wenn einzelne Artikel zu lang werden, dann machen Sie eine Serie daraus.</p>
<p>WordPress oder andere Content-Management-Systeme erlauben das zeitversetzte Ver&#246;ffentlichen. Sie k&#246;nnen also Artikel vorbereiten und das System ver&#246;ffentlicht Sie zu einem festgelegten Zeitpunkt in der Zukunft. Meiner Erfahrung nach sind 1 bis 2 Artikel pro Woche ein guter Richtwert. &#220;ber ein Jahr gerechnet, sollten Sie also jetzt ungef&#228;hr 50 bis 100 Artikel vorbereitet haben.</p>
<p>Wenn Sie ein guter Schreiber sind und wissen was Sie mit Ihrem Blog erreichen wollen, dann k&#246;nnen Sie so innerhalb eines oder von zwei Wochenenden die Artikel f&#252;r ein ganzes Jahr vorbereiten. Nach einem mininalen Anfangsaufwand w&#228;chst Ihr Projekt „ganz von alleine“.</p>
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		<title>Liebe SEO-Blogger!</title>
		<link>http://www.blogging-magazin.de/liebe-seo-blogger/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 15:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Redmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein offener Brief an die selbsternannten SEO-Blogger da drau&#223;en.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mein <span style="text-decoration: line-through;">offener Brief</span> Blog-Beitrag an die selbsternannten SEO-Blogger da drau&#223;en.</strong></p>
<p>Mal Butter bei die Fische: Ich finde es langsam l&#228;cherlich, was man in selbsternannten SEO-Blogs f&#252;r ein Schwachsinn versprochen bekommt und was dann tats&#228;chlich so geschrieben wird.</p>
<p>Ohne auf konkrete Blogs hinzuweisen, kenne ich eigentlich so gut wie keinen Blog der seinen selbst gesteckten Zielen gerecht wird. „Den Profis &#252;ber die Schulter schauen&#8230;“ und was man alles lesen kann. Die Beitr&#228;ge drehen sich dann in der Regel um Pagerank-Updates oder das man bei Google Adsense jetzt Euro einstellen kann. Ist das Euer ernst?</p>
<p>Vielleicht liege ich komplett falsch &#8211; vielleicht gibt es irgendwo da drau&#223;en gute Blogs die tats&#228;chlich Tipps und Kniffe verraten. Meiner Meinung nach gibt es zumindest keine deutschsprachigen.</p>
<p>Wenn Ihr einen Tipp f&#252;r mich habt, lasst es mich bitte in den Kommentaren wissen. Die besten w&#252;rde ich gerne hier vorstellen.</p>
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		<title>Kategorien zusammenfassen &#8211; &#220;bersicht gewinnen</title>
		<link>http://www.blogging-magazin.de/kategorien-zusammenfassen-uebersicht-gewinnen/</link>
		<comments>http://www.blogging-magazin.de/kategorien-zusammenfassen-uebersicht-gewinnen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 12:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Redmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[kategorie]]></category>
		<category><![CDATA[mind-map]]></category>
		<category><![CDATA[tags]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfahren Sie, wie Sie mit Hilfe von Mind-Mapping-Techniken Kategorien zusammenfassen und &#220;bersicht gewinnen k&#246;nnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfahren Sie, wie Sie mit Hilfe von Mind-Mapping-Techniken Kategorien zusammenfassen und &#220;bersicht gewinnen k&#246;nnen.</strong></p>
<p>Bei Blogs die regelm&#228;&#223;ig Blogbeitr&#228;ge ver&#246;ffentlichen, sammeln sich mit der Zeit immer mehr <a href="http://www.blogging-magazin.de/kategorie-oder-tag/">Kategorien und Tags</a> an. Da Kategorien eigentlich die Besucher bei der Navigation auf der Seite und dem Finden von Artikel unterst&#252;tzen sollen, ist es notwendig die Anzahl in Grenzen zu halten. Viele Usability-Experten gehen davon aus, dass man ungef&#228;hr 7 (+2) Dinge gleichzeitig wahrnehmen kann. Meines Erachtens sollte man sich bei der Nutzung von Kategorien ebenfalls an diese Zahl halten und nicht mehr als 9 bis 10 Kategorien verwenden. Aber wie findet man nun diese 9-10 Kategorien?</p>
<p>Im Blogging Magazin hatten sich &#252;ber die Zeit ungef&#228;hr 19 Kategorien angesammelt. Viel zu viel. Um die Anzahl zu verringern habe ich zun&#228;chst die entsprechenden Kategorien in einer Mind Map erfasst. Dazu gibt es verschiedene Freeware-Programme. Ich habe im Beispiel <a href="http://www.free-mac-software.com/mindnode/" target="_blank">MindNode f&#252;r Mac OS X</a> verwendet.</p>
<div id="attachment_83" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-83" title="Blogging Magazin alte Kategorien" src="http://www.blogging-magazin.de/wp-content/uploads/2008/11/bm-alt.jpg" alt="Blogging Magazin alte Kategorien" width="400" height="301" /><p class="wp-caption-text">Blogging Magazin alte Kategorien</p></div>
<p>Ausgehend von diesen Kategorien habe ich versucht Begriffe zu finden, um &#228;hnliche Kategorien zusammenzufassen. Dabei versucht man einfach von einem speziellen Begriff m&#246;glichst allgemeinere Begriffe zu finden. Dadurch ist es einfach m&#246;glich mehrere Kategorien zu einer zusammenfassen. Hilfreich bei der Begriffssuche ist der <a href="http://www.openthesaurus.de">OpenThesaurus</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org" target="_blank">Wikipedia</a>.</p>
<p>In Zukunft wird alles was irgendwie mit WordPress zusammenh&#228;ngt in der allgemeinen Kategorie Software zusammengefasst. Der Begriff Web-Controlling musste Web Analytics weichen. Qualit&#228;t und Usability und Qualit&#228;tssicherung sind nun unter der Kategorie Usability und Design zu finden. In der folgenden Grafik sieht man die Zuordnung der alten und neuen Kategorien.</p>
<div id="attachment_84" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-84" title="Zwischenstand nach Neuordnung" src="http://www.blogging-magazin.de/wp-content/uploads/2008/11/bm-zwischenstand.jpg" alt="Zwischenstand nach Neuordnung" width="400" height="181" /><p class="wp-caption-text">Zwischenstand nach Neuordnung</p></div>
<p>Nach der Aufl&#246;sung der alten Kategorien und Zuordnung der entsprechenden Artikel bleibt am Ende noch folgende Mind-Map &#252;ber.</p>
<div id="attachment_85" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-85" title="Fertige Kategorien nach Aufl&#246;sung" src="http://www.blogging-magazin.de/wp-content/uploads/2008/11/bm-fertig.jpg" alt="Fertige Kategorien nach Aufl&#246;sung" width="400" height="197" /><p class="wp-caption-text">Fertige Kategorien nach Aufl&#246;sung</p></div>
<p>Man sollte jedoch nicht vergessen, dass dieses Vorgehen und die Kategorien permanent &#252;berdacht werden m&#252;ssen. Abh&#228;ngig von neuen Trends und einer m&#246;glichen Neuausrichtung des Blogthemas sind Kategorien und Tags st&#228;ndig im Fluss. Man muss sich also regelm&#228;&#223;ig Gedanken &#252;ber die verwendeten Kategorien machen und wenn n&#246;tig Anpassungen vornehmen.</p>
<p>Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, hinterlassen Sie einen Kommentar und abonnieren Sie den Blogging Magazin <a href="../feed/">News Feed</a>.</p>
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		<title>3 Regeln f&#252;r faires Bloggen</title>
		<link>http://www.blogging-magazin.de/3-regeln-fuer-faires-bloggen/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 09:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Redmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[blogetikette]]></category>
		<category><![CDATA[copyright]]></category>
		<category><![CDATA[fair play]]></category>
		<category><![CDATA[fairness]]></category>
		<category><![CDATA[urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie folgende 3 Regeln beachten, k&#246;nnen Sie &#196;rger als Blogger vermeiden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn Sie folgende 3 Regeln beachten, k&#246;nnen Sie &#196;rger als Blogger vermeiden.</strong></p>
<p>Susan Gunelius hat auf About.com einen sehr guten Artikel &#252;ber die unausgesprochenen Regeln in der Blogosph&#228;re verfasst. Leider halten sich nicht alle Blogger an diese, eigentlich selbstverst&#228;ndlichen Grunds&#228;tze des fairen Miteinanders. Beim Schreiben eines Artikels sollte man immer folgende Regeln im Hinterkopf behalten:</p>
<h3>Nenn die Quellen</h3>
<p>Nicht jeder Artikel und jede Idee stammt aus der eigenen Feder. Wenn man einzelne Wortgruppe oder einen Satz &#252;bernimmt, sollte man in jedem Fall die entsprechende Quelle angeben. Dazu geh&#246;ren in jedem Fall der Originalartikel bzw. der Name der Website und des Autors. Ein <a href="http://www.blogging-magazin.de/trackback-aber-richtig/">richtiger Trackback</a>, also ein Link zur Quelle, sollte in jedem Fall innerhalb des Artikels auftauchen.</p>
<h3>Frag nach Erlaubnis</h3>
<p>Nutzt man mehr als eine Wortgruppe oder einen Satz, kopiert man z.B. ganze Abs&#228;tze, sollte man den Autor vorher um Erlaubnis fragen. H&#228;ufig geben die Verfasser bereits Hinweise f&#252;r die Nutzung der Inhalte an. Einige Autoren ver&#246;ffentlichen Ihre Artikel unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Access" target="_blank">Open Access</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons" target="_blank">Creative Commons</a>. Diese Inhalte k&#246;nnen dann, je nach Auspr&#228;gung der Lizenz frei genutzt werden, wenn die Quelle angegeben wird.</p>
<p>Insbesondere bei Bildern sollte man unbedingt die Nutzungsrechte beachten, wenn man nicht eine Flut von Abmahnungen in seinem Briefkasten haben m&#246;chte. Gerade Bildagenturen sind besonders ehrgeizig ihre erworbenen Rechte durchzusetzen. Da kommt mit der Abmahnung in der Regel gleich eine saftige Rechnung mit ins Haus.</p>
<h3>Spiel fair &#8211; sei nett</h3>
<p>Viele Blogger meinen, dass sie vollkommen frei in der Gestaltung der Inhalte sind. Grunds&#228;tzlich stimmt das nat&#252;rlich, solange man sich an geltende Rechtsvorschriften h&#228;lt. Wenn man seine Meinung einer breiten Masse &#8211; und das Internet ist eine sehr breite Masse &#8211; zug&#228;nglich macht, ist man nat&#252;rlich daf&#252;r verantwortlich. Verleumdung, &#252;ble Nachrede, rechtsextremistische Inhalte u.a. versto&#223;en gegen geltendes Recht. Als Autor ist man daf&#252;r verantwortlich und kann haftbar gemacht werden. Man sollte sich also immer zweimal &#252;berlegen, ob und wie man etwas &#252;ber die schlechte Qualit&#228;t eines Produktes oder &#252;ber das Verhalten bestimmter Personen schreibt. Bevor man sich versieht, bekommt man einen <a href="http://www.kl3tte.de/2008/telefonat-von-weltruf/" target="_blank">Anruf mit der Androhung einer Unterlassungsklage</a>. Gerade bei <a href="http://www.radio4seo.de/die-jungen-wilden-blogger-auf-dem-sprung-zu-seosem-und-smo" target="_blank">minderj&#228;hrigen Bloggern</a> k&#246;nnen dann schnell die Eltern f&#252;r die Taten ihrer Spr&#246;sslinge verantwortlich gemacht werden.</p>
<p>Wenn Sie andere wichtige Spielregeln f&#252;r Blogger haben, dannn hinterlassen Sie bitte einen Kommentar. Abonnieren Sie auch den Blogging Magazin <a href="http://www.blogging-magazin.de/feed/">News-Feed</a>, um direkt mit den aktuellsten Informationen versorgt zu werden.</p>
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		<title>Trackback! Aber richtig!</title>
		<link>http://www.blogging-magazin.de/trackback-aber-richtig/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 May 2008 14:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Redmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[akismet]]></category>
		<category><![CDATA[Blog-Etikette]]></category>
		<category><![CDATA[spam]]></category>
		<category><![CDATA[trackback]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Dinge, die man mit Trackbacks nicht machen sollte. Erfahren Sie, wovon man lieber die Finger lassen sollte und welche Auswirkungen ein falscher Trackback haben kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt Dinge, die man mit Trackbacks nicht machen sollte. Erfahren Sie, wovon man lieber die Finger lassen sollte und welche Auswirkungen ein falscher Trackback haben kann.</strong></p>
<p>Zun&#228;chst erstmal f&#252;r diejenigen, die nichts mit dem Begriff „Trackback“ anfangen k&#246;nnen: Trackbacks sind eine Art automatischer Benachrichtigungsdienst, der in der Regel ein Bestandteil von Blog-Software ist. Wenn Sie in einem Artikel auf einen anderen Blog-Beitrag verweisen, wird dort automatisch ein Kommentar erzeugt. Eine ausf&#252;hrliche Erkl&#228;rung des Begriffes gibt es auch bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trackback" target="_blank">Wikipedia</a>.</p>
<p>Bei einigen Systemen k&#246;nnen Trackbacks vom Autor manuell eingetragen werden, ohne im Beitrag auf den anderen Artikel zu verlinken. Dadurch erh&#228;lt man automatisch einen Link von einem &#228;hnlichen Beitrag auf den eigenen. Genau hier liegt aber ein gro&#223;es Problem. Viele selbsternannte Suchmaschinen-Optimierer versuchen dadurch m&#246;glichst viele Links im Netz zu platzieren.</p>
<p>Ich halte von diesem Vorgehen &#252;berhaupt nichts. Solche Spam-Trackbacks schalte ich in meinen Blogs nicht frei und markiere Sie als Spam, denn nichts anderes sind sie. Da ich <a href="http://www.akismet.com" target="_blank">Akismet</a> nutze, werden solche Spammer zudem zentral erfasst und verschonen dadurch hoffentlich andere Blog-Betreiber. Einmal in der Akismet-Datenbank erfasst, wird es schwer so etwas h&#228;ufiger zu tun.</p>
<p>Nutzen Sie Trackbacks also nur, wenn Sie wirklich auf einen anderen Artikel im Text verweisen. Unn&#246;tige Trackbacks k&#246;nnen schnell zur Aufnahme in eine Spam-Blacklist f&#252;hren. Wieder aus einer solchen Liste entfernt zu werden, ist ein langer und m&#252;hseeliger Prozess. Meines Erachtens ist das ein Punkt der bei der alten Diskussion um eine <a href="http://www.spreeblick.com/2005/08/08/zeit-fur-eine-blog-etiquette/" target="_blank">Blog-Etikette</a> nicht fehlen sollte.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Haben Sie das Zeug ein professioneller Blogger zu sein?</title>
		<link>http://www.blogging-magazin.de/eigenschaften-professioneller-blogger/</link>
		<comments>http://www.blogging-magazin.de/eigenschaften-professioneller-blogger/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Dec 2007 15:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Redmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogging-magazin.de/haben-sie-das-zeug-ein-professioneller-blogger-zu-sein/</guid>
		<description><![CDATA[Lernen sie die wichtigsten F&#228;higkeiten eines professionellen Bloggers kennen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daniel Scocco hat in seinem Beitrag „<a href="http://www.dailyblogtips.com/10-requisites-for-professional-bloggers/" target="_blank">10 Requisites for Professional Bloggers</a>“ die wichtigsten Anforderungen an einen Pro-Blogger beschrieben. Wer mit einem Blog Geld verdienen und seinen Lebensunterhalt bestreiten will, sollte folgende zusammengefasste Anforderungen erf&#252;llen.</p>
<h4>1. Zeit</h4>
<p>Nur mit einer gro&#223;en Menge Zeit ist es m&#246;glich, dauerhaft einen kommerziell erfolgreichen Blog aufzubauen. Die Zeit wird dabei nicht zwangsl&#228;ufig f&#252;r das Schreiben von Artikeln ben&#246;tigt, sondern vielmehr f&#252;r die Recherche, das Verbessern der Beitr&#228;ge, die Kommunikation mit anderen Bloggern und das Marketing des eigenen Blogs. Ein Vollzeit-Einkommen erfordert auch Vollzeit-Engagement.</p>
<h4>2. Themenkenntnis</h4>
<p>Sicherlich muss man keinen Doktortitel in Informatik haben, um &#252;ber die Anwendung einer Programmiersprache zu bloggen. Von Vorteil ist jedoch eine gewisse Grundkenntnis &#252;ber das Thema und dessen Zusammenh&#228;nge. Wollen sie ohne jegliches Vorwissen schreiben, m&#252;ssen sie viel mehr Zeit in die Recherche stecken – unter Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten kein guter Start f&#252;r kommerziellen Erfolg. Mit einem gewissen Ma&#223; an Wissen f&#228;llt das Schreiben und die Recherche leichter und die Blog-Beitr&#228;ge gehen leicht von der Hand. Dies stellt dann auch eine gute Grundlage f&#252;r ein ausgewogenes Kosten-Nutzen-Verh&#228;ltnis dar.</p>
<h4>3. Leidenschaft</h4>
<p>Ein Thema, das sie interessiert weckt auch ihre Leidenschaft. Eben diese Leidenschaft motiviert sie dann tief aus dem Inneren heraus. Wenn sie in jeder freien Minute &#252;ber das Thema nachdenken und wissbegierig nach neuen Informationen suchen, ist das die beste Grundlage f&#252;r dauerhaft interessante Beitr&#228;ge. K&#246;nnen sie diese Leidenschaft durch ihre Artikel vermitteln, sorgt dies f&#252;r eine treue Leserschaft.</p>
<h4>4. Schreibf&#228;higkeiten</h4>
<p>Als Blogger sollten sie nat&#252;rlich ihren Standpunkt und ihre Ideen mit Texten vermitteln k&#246;nnen &#8212; im Idealfall ohne Rechtschreib- und Grammatikfehler. Gute Texte zu verfassen ist keine leichte Aufgabe. Durch das Lesen anderer Blogs k&#246;nnen sie ein Gef&#252;hl daf&#252;r bekommen, was funktioniert und was nicht. Mit der Zeit werden sich so ihre F&#228;higkeiten verbessern und ihnen wird das Schreiben leichter fallen.</p>
<h4>5. Technischer Sachverstand</h4>
<p>Wenn sie ihren Blog bei einem Blog-Hoster betreiben, dann ben&#246;tigen sie wenig technischen Sachverstand. Leider sind die M&#246;glichkeiten dieser Blog-Hosting-Angebote begrenzt. Wollen sie einen eigenen Domain-Namen, ein spezielles Aussehen und eigene Features entwickeln, m&#252;ssen sie die Blog-Software selber betreiben. Dazu ben&#246;tigen sie einige F&#228;higkeiten und Kenntnisse im Umgang mit Web-Programmiersprachen, Datenbanken und typischen Webtechnologien. Dies alles ist keine Hexenwerk und in tausenden Blogs und Foren im Internet nachzulesen. Mittlerweile gibt es auch viele B&#252;cher, die einen guten Einstieg in die Thematik geben.</p>
<h4>6. Blogging-Wissen</h4>
<p>Neben dem rein technischen Sachverstand, mit dem sie das Blog-System installieren und am Laufen halten, ben&#246;tigen sie Wissen &#252;ber die Zusammenh&#228;nge und die Struktur der Blogosph&#228;re. Dabei sollten sie wissen, wie sie ihren Blog durch die Blogosph&#228;re vermarkten. Sie sollten den Umgang mit Ping-Services, Trackbacks und der Kommentar-Funktion erlernen. Dar&#252;ber hinaus ist ein Grundverst&#228;ndnis f&#252;r das Thema Suchmaschinen-Optimierung von Vorteil. Achten sie von Anfang an darauf, dass ihre Beitr&#228;ge gut bei Google &amp; Co. platziert werden.</p>
<h4>7. Erfahrungen mit Web-Design</h4>
<p>Die Weisheit „Content is King“ (frei &#252;bersetzt: Inhalt ist wichtig) trifft zwar f&#252;r Blogs zu, aber durch ein gutes Design kann die Wiedererkennung und das Wohlbefinden der Besucher gesteigert werden. Wenn auch Web-Design nicht das Wichtigste ist, f&#246;rdert eine gute Gesamtkomposition aus Design und Inhalt ma&#223;geblich den Erfolg des Blogs.</p>
<h4>8. Marketing-Kenntnisse</h4>
<p>Wenn man mit dem Blog dauerhaft und in Vollzeit Geld verdienen m&#246;chte, sind grundlegende Marketing-Kenntnisse unbedingt erforderlich. Die Vermarktung kann mit durchdachten Strategien unterst&#252;tzt werden. Das Festlegen von Zielen und deren Kontrolle hilft dabei, den Fokus nicht zu verlieren. Ohne diese Fokussierung verliert man schnell die Ziele aus den Augen und der Erfolg l&#228;sst auf sich warten.</p>
<h4>9. Kreativit&#228;t und innovative Ideen</h4>
<p>Das wirklich wichtigste Merkmal eines professionellen Bloggers ist seine Kreativit&#228;t. Dabei ist es besonders wichtig, &#252;ber den Tellerrand hinaus denken zu k&#246;nnen und Dinge zu schreiben, die f&#252;r andere Leute interessant sind. Dabei kommt es nicht unbedingt darauf an, Dinge besser, sondern vielmehr anders zu machen. Kreativit&#228;t und tolle Ideen helfen dabei, gute Beitr&#228;ge zu schreiben und eine interessierte Leserschaft aufzubauen.</p>
<h4>10. Vitamin B</h4>
<p>Der Unterschied zwischen einer Website die kommerziell erfolgreich ist und einem kleinen Blog besteht u.a. aus einem Netzwerk von Online-Kontakten. Das Sprichwort „It is not about what you know but who you know “ (frei &#252;bersetzt: Es ist nicht wichtig was du wei&#223;t, sondern wen du kennst.) trifft uneingeschr&#228;nkt zu. Der Kontakt zu themenverwandten Bloggern, Web-Designern und Marketing-Experten wird den Erfolg ihres Blogs potenzieren. Ein Web-Designer, der ihnen bei der Gestaltung unter die Arme greift, profitiert von einem wohlwollenden Artikel in ihrem Blog, genauso wie sie von einem guten Design. Die Zusammenarbeit mit solchen Personen zur Schaffung einer Win-Win-Situation, bietet oft beiden Seiten zahlreiche Vorteile – vergessen sie das nie!</p>
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		<title>Gern verschwiegene Wahrheiten &#252;bers Bloggen</title>
		<link>http://www.blogging-magazin.de/gern-verschwiegene-wahrheiten-bloggen-und-blog/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Dec 2007 14:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Redmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfahren Sie 5 Wahrheiten &#252;ber das Bloggen die gern von Marketing-Abteilungen und Beratern verschwiegen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfolgsgeschichten von einzelnen Bloggern oder Unternehmens-Blogs (Corporate Blogs) sind im Internet weit verbreitet. Agenturen und Marketing-Berater greifen gern auf einen Blog als „direktes Kommunikationsmittel“ zum Kunden zur&#252;ck und schw&#246;ren auf dessen Erfolg. Einige Dinge werden dabei aber gern verschwiegen. Der Beitrag „<a href="http://www.financialhack.com/2007/10/12/10120_five-lessons-they-conveniently-fail-to-teach-you-in-blogging-school.html" target="_blank">Five Lessons They Conveniently Fail To Teach You In Blogging School</a>“ bei Financial Hack fasst folgende grundlegende Irrt&#252;mer zusammen:</p>
<h4>Passives Einkommen (ist nicht passiv)</h4>
<p>Wer glaubt, dass man allein durch die Tatsache, dass der Blog 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche erreichbar ist, einfach so Geld „im Schlaf“ verdient, liegt falsch! Bloggen ben&#246;tigt viel Zeit und Arbeit, damit man irgendwann damit Geld verdienen kann.</p>
<h4>Bloggen ist (nicht) nur Schreiben</h4>
<p>Der Text ist zwar das Endresultat, aber noch lange nicht alles. Den Blog zu betreiben und bekannt zu machen bedarf ein Vielfaches mehr an Zeit als das Schreiben selber. Erfahrungen zeigen, dass ca. 25 bis 50% der Zeit das Schreiben ausmacht.</p>
<h4>Bloggen ist (k)ein einfaches Einkommen</h4>
<p>Um mit dem Blog wirklich Geld zu verdienen, ben&#246;tigt es oft viele Jahre an Vorbereitung. Wenn es dann mit viel Gl&#252;ck irgendwann wirklich losgeht, sollte man r&#252;ckblickend nicht vergessen, was &#252;ber die Jahre bereits an Zeit und Energie in den Blog geflossen ist.</p>
<h4>Gutes Schreiben bedeutet (nicht) automatisch Erfolg</h4>
<p>Das Schreiben guter und interessanter Texte ist wichtig, aber was n&#252;tzt es, wenn niemand diese Texte liest? Viel wichtiger als perfekte Texte ist der Aufbau einer eigenen Community, die gern und regelm&#228;&#223;ig die Beitr&#228;ge liest. Tolle Inhalte sind wichtig, aber schlagen sich nicht sofort als Erfolg nieder!</p>
<h4>Man kann (nicht) schreiben was man will</h4>
<p>Gerade wenn man sich auf ein spezielles Thema eingelassen hat, kann man eben nicht schreiben was man will. Beitr&#228;ge m&#252;ssen zum Thema passen oder zumindest relevant sein. Dar&#252;ber hinaus ist die Qualit&#228;t der Beitr&#228;ge entscheidend f&#252;r den langfristigen Erfolg, denn die Leser achten sehr genau darauf und sind hierbei sehr sensibel.</p>
<p>Mit diesen 5 Hinweisen sollte es einfacher sein, die Chancen und Risiken des Bloggens abzuwiegen. Mit „Nichts-Tun“ wird ein Blog nicht erfolgreich &#8212; Erfolg ben&#246;tigt auch beim Bloggen viel Zeit und harte Arbeit.</p>
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		<title>10 Tipps f&#252;r einen erfolgreichen Blog</title>
		<link>http://www.blogging-magazin.de/10-tipps-fur-einen-erfolgreichen-blog/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 19:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Redmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[blog marketing]]></category>
		<category><![CDATA[corporate blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung (SEO)]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmens-blogs]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Tipps sollten sie kennen wenn sie mit ihrem Blog erfolgreich sein wollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Buch „<a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FBlog-Marketing-Jeremy-Wright%2Fdp%2F0072262516%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks-intl-de%26qid%3D1197312459%26sr%3D8-2&amp;site-redirect=de&amp;tag=freemacsoftwa-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Blog Marketing</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=freemacsoftwa-21&amp;l=ur2&amp;o=3" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" />“ nennt Jeremy Wright 10 Tipps, die den Erfolg eines Blogs ausmachen. Jeremy schreibt allerdings &#252;ber Unternehmens-Blogs. Diese Tipps lassen sich jedoch auch f&#252;r alle weiteren Blogs anwenden.</p>
<ol>
<li><strong>Sei Du selbst, sei authentisch</strong> (Be Real)</li>
<li><strong>Sei leidenschaftlich</strong> (Be Passionate)</li>
<li><strong>Schreib h&#228;ufig und regelm&#228;&#223;ig</strong> (Write Often)</li>
<li><strong>Verlinke viel in deinen Beitr&#228;gen</strong> (Link Lots)</li>
<li><strong>Hinterlasse Kommentare in anderen Blogs</strong> (Leave Comments on Other Blogs)</li>
<li><strong>Hab einfach Spass</strong> (Have Fun)</li>
<li><strong>Geh an die Grenze, probier etwas Neues und sei einzigartig</strong> (Push the Envelope)</li>
<li><strong>Ping andere Blogs und Beitr&#228;ge</strong> (Ping)</li>
<li><strong>Benutze News-Feeds</strong> (Use Feeds)</li>
<li><strong>Benutze aussagekr&#228;ftige Titel und &#220;berschriften</strong> (Create Meaningful Titles)</li>
</ol>
<p>Zusammenfassend liest man h&#228;ufig, dass folgende einfache Regeln beachtet werden sollen: schreib h&#228;ufig, verlinke h&#228;ufig und sei du selbst (post often, link often and be yourself).</p>
<p>Beachtet man diese wenigen und einfachen Grundregeln, steht dem Erfolg des Blogs eigentlich nichts mehr im Weg.</p>
        <p><br />
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