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	<title>Blogging Magazin &#187; Texte und Bilder</title>
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	<description>Informationen für Corporate Blogs und professionelles Bloggen</description>
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		<title>Hab’ bei Kommentaren immer das letzte Wort!</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 14:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Redmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte und Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[kommentare]]></category>

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		<description><![CDATA[Seien Sie bei einer Diskussion immer derjenige, der den letzten Kommentar schreibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seien Sie bei einer Diskussion immer derjenige, der den letzten Kommentar schreibt.</strong></p>
<p>Kommentare sind beim Bloggen, wie der Applaus f&#252;r K&#252;nstler auf der B&#252;hne. Ohne regelm&#228;&#223;ige Leser und Kommentatoren macht das Bloggen keinen richtigen Spa&#223;. Wenn Ihre Artikel gut geschrieben sind und einem breiten Publikum gefallen, dann kommen auch die Kommentare von ganz allein.</p>
<p>Lassen Sie Ihre Leser jedoch nicht allein im Regen stehen. Gehen wie, wenn m&#246;glich, auf jeden Kommentar ein und versuchen Sie immer der Letzte zu sein, der einen Kommentar zu einem Artikel abgibt.</p>
<p>Dadurch erwecken zeigen Sie, dass Ihnen Kommentare wichtig sind und das Sie sich gern mit Ihren Lesern austauschen. Es sorgt in der Regel au&#223;erdem f&#252;r angeregte Diskussionen und gibt dem Blog Lebendigkeit. Viele Kommentare und Diskussion zeugen von Aktivit&#228;t und Akzeptanz.</p>
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		<title>Die 3&#215;3 Regel f&#252;r gut lesbare Blog-Artikel</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 18:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Redmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte und Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[lesbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Texte schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dieser einfache Daumenregel schreiben Sie tolle Webtexte und Blog-Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dieser einfache Daumenregel schreiben Sie tolle Webtexte und Blog-Artikel.</strong></p>
<p>Beim Lesen von anderen Blogs und Websites f&#228;llt mir immer wieder auf, dass Autoren und Blogger Ihre Artikel so schreiben, dass man sie sehr schlecht lesen kann. Denken Sie einmal selber dar&#252;ber nach was Spa&#223; besser zu lesen ist: Eine voll geschriebene DIN A4 Seite im Blocksatz ohne Abs&#228;tze oder ein mit Abs&#228;tzen formatierter Text.</p>
<p>Ich schreibe nun schon seit einigen Jahren f&#252;r diverse Blogs und Projekte und halte mich dabei immer an die von mir gut erprobte 3&#215;3 Regel. Die erste Drei steht f&#252;r 3 Abs&#228;tze – die zweite f&#252;r 3 S&#228;tze. Zusammen bedeutet es, dass Sie Ihre Texte in 3 Abs&#228;tze mit jeweils 3 kurzen S&#228;tzen aufteilen sollten. Nat&#252;rlich ist es nicht schlimm, wenn es auch einmal 4 oder 5 S&#228;tze oder Abs&#228;tze werden.</p>
<p>Wenn Sie Ihre Texte so aufteilen, bieten die Abs&#228;tze dem Auge ein gute M&#246;glichkeit zur Orientierung und die Texte erschlagen den Leser nicht. Die Lesbarkeit wird deutlich gesteigert und bietet die M&#246;glichkeit die Texte auch nur beim &#220;berfliegen zu verstehen. Wenn Sie Ihre Inhalte nicht in 3 Abs&#228;tze mit jeweils 3 S&#228;tzen aufteilen k&#246;nnen, dann generieren Sie doch mehrere Artikel daraus.</p>
<p>Schreiben Sie einen Kommentar wenn Sie weitere Anmerkungen oder Anregungen f&#252;r die Leser und mich haben. Vergessen Sie nicht den Blogging Magazin <a href="http://www.blogging-magazin.de/feed/">News-Feed zu abonnieren</a>.</p>
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		<title>Der oder das Blog?</title>
		<link>http://www.blogging-magazin.de/der-oder-das-blog/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 18:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Redmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte und Bilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie heisst es denn nun? Der oder das Blog?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie heisst es denn nun? Der oder das Blog?</strong></p>
<p>Es heisst laut Duden &#8220;das Blog&#8221;:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em><strong>Blog </strong>das, auch der; -s, -s ‹aus gleichbed. engl. blog, kurz f&#252;r engl. weblog;</em></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.xipolis.net/suche/abstract.php?shortname=dgfw&amp;artikel_id=300630" target="_blank">xipolis</a></p>
<p>Na dann wissen wir &#8211; zumindest ich &#8211; endlich wie es geschrieben wird. Ich bin ja ehrlich gesagt &#252;berrascht &#8211; gut das ich endlich nachgeschaut habe.</p>
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		<title>Einfach einfache Texte schreiben</title>
		<link>http://www.blogging-magazin.de/einfach-einfache-texte-internet-schreiben/</link>
		<comments>http://www.blogging-magazin.de/einfach-einfache-texte-internet-schreiben/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 17:23:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Redmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte und Bilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfahren Sie, wie Sie mit 4 einfachen Tipps bessere Texte f&#252;r das Internet verfassen k&#246;nnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfahren Sie, wie Sie mit 4 einfachen Tipps bessere Texte f&#252;r das Internet verfassen k&#246;nnen.</strong></p>
<p>Gute Texte zeichnen sich dadurch aus, dass sie einfach zu verstehen sind (und bestenfalls wenige Rechtschreibfehler haben). Sie sollten dabei gut strukturiert sein und es schnell auf den Punkt bringen. Bei <a href="http://www.copyblogger.com/shorter-is-better/" target="_blank">CopyBlogger</a> ist zu diesem Thema vor kurzer Zeit ein guter englischer Artikel erschienen. Ich habe die wichtigsten Punkte zusammengefasst, &#252;bersetzt und mit eigenen Erfahrungen versehen. Wenn Sie die folgenden einfachen 4 Regeln beachten, k&#246;nnen Sie erstaunlich schnell gute und verst&#228;ndliche Texte schreiben:</p>
<ol>
<li><strong>Kurze W&#246;rter benutzen und zusammengesetzter Subjektive vermeiden</strong>: Je k&#252;rzer die verwendeten W&#246;rter sind, desto besser kann man sie verstehen. In der deutschen Sprache kann man problemlos ellenlange zusammengesetzte Subjektive bilden, die irgendwann niemand mehr versteht. Schlecht beispielsweise ist Suchmaschinenoptimierungspezialagentur &#8211; besser w&#228;re SEO-Agentur im Text zu verwenden.</li>
<li><strong>Mit Gedankenstrichen lange S&#228;tze trennen</strong>: Lange S&#228;tze lassen sich schlecht lesen. Diese Regel trifft insbesondere f&#252;r das Internet zu. Am Bildschirm ist es schwer S&#228;tze die &#252;ber mehrere Zeilen gehen zu lesen. Nutzen Sie bei langen S&#228;tzen Gedankenstriche um Ihre Aussage zu strukturieren und dem Besucher beim Lesen und Verstehen zu unterst&#252;tzen.</li>
<li><strong>Mit Listen und Abs&#228;tzen strukturieren</strong>: Oft entstehen die oben genannten langen S&#228;tze durch Aufz&#228;hlungen. Sie sollten Aufz&#228;hlungen mit Listen umsetzen. Das ist &#252;bersichtlicher und besser zu erfassen. So erkennt man auch in langen Texten schnell die wichtigsten Fakten. Da lange Flie&#223;texte den Besucher abschrecken, sollten Sie grunds&#228;tzlich versuchen Ihre Texte mit Abs&#228;tzen gedanklich zu gruppieren. Jeder Absatz sollte dabei bestenfalls 3-5 Zeilen haben, um den Besuchern optische Anker beim Lesen zu bieten.</li>
<li><strong>Den Platz ausnutzen</strong>: Strukturieren Sie Ihre Texte mit den erw&#228;hnten Hilfsmitteln. Texte die gedr&#228;ngt aussehen, wie Romane oder Fachb&#252;cher, lassen sich im Internet schlecht lesen. Nutzen Sie den Platz den Sie haben und das bedeutet nicht, dass Sie ihn voll schreiben sollen. Unterst&#252;tzen Sie Ihre Besucher durch eine gute Aufteilung mit gedanklichen und optischen Ankern.</li>
</ol>
<p>Wenn Sie diese einfachen Tipps beachten, wird sich die Lesbarkeit Ihrer Webtexte verbessern. Dadurch erh&#246;hen Sie die Zufriedenheit Ihrer Besucher &#8211; die dadurch hoffentlich zu regelm&#228;&#223;igen Besuchern oder Feed-Abonnenten werden.</p>
<p>Ich w&#252;rde mich &#252;ber zahlreiche Kommentare mit Anmerkungen und Tipps freuen. Sie sollten den Blogging Magazin <a href="http://www.blogging-magazin.de/feed/">News-Feed abonnieren</a>, wenn Sie auch in Zukunft keinen Beitrag verpassen wollen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schreiben f&#252;r Suchmaschinen oder f&#252;r Menschen?</title>
		<link>http://www.blogging-magazin.de/schreiben-fuer-suchmaschinen-oder-fuer-menschen/</link>
		<comments>http://www.blogging-magazin.de/schreiben-fuer-suchmaschinen-oder-fuer-menschen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 07:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Redmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte und Bilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Da Suchmaschinen mehr oder weniger dumm sind, sollte man beim Erstellen von Texten auf einige Fallstricke achten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Da Suchmaschinen mehr oder weniger dumm sind, sollte man beim Erstellen von Texten auf einige Fallstricke achten.</strong></p>
<p>Suchmaschinen sind Computerprogramme die die Texte, also Zeichen, W&#246;rter und S&#228;tze, Ihrer Website auslesen und analysieren. Mit analysieren sind hierbei rein statistische Verfahren gemeint. Es wird zum Beispiel berechnet, wie h&#228;ufig ein bestimmtes Wort im Verh&#228;ltnis zur Anzahl aller W&#246;rter vorkommt. Wobei zuvor unwichtige W&#246;rter, wie zum Beispiel die Artikel der, die und das, herausgefiltert werden. Kommt ein normales Wort h&#228;ufig im Text vor und ist zudem noch als &#220;berschrift oder <strong>hervorgehoben</strong> ausgezeichnet, so wird ihm eine hohe Relevanz zugeordnet. Daraus wird geschlussfolgert, dass es auf dieser Seite um das Wort bzw. Thema dreht. Wenn zum Beispiel 10-mal das Wort „Usability“ auf der Seite auftaucht, scheint die Seite etwas damit zu tun habe.</p>
<p>Aber es kommt nicht nur auf die Anzahl der Wortverwendung, sondern bei Wortgruppen und S&#228;tzen auch auf die Reihenfolge der W&#246;rter an. Je n&#228;her bestimmte W&#246;rter stehen, desto mehr Bedeutung haben sie. Nehmen wir uns mal die &#220;berschrift dieses Artikels vor. Er lautet: „Schreiben f&#252;r Suchmaschinen oder f&#252;r Menschen?“, aber er k&#246;nnte auch „Schreiben f&#252;r Menschen oder f&#252;r Suchmaschinen?“. Gehen wir davon aus, dass die N&#228;he der W&#246;rter zueinander wichtig ist, ergibt sich daraus eine v&#246;llig andere Bedeutung. Sprachlich w&#252;rde ich grunds&#228;tzlich die zweite Variante vorziehen. Sie klingt meines Erachtens besser, ist aber f&#252;r das Gesamtkonzept des Blogging Magazins weniger gut geeignet.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus bestimmt auch die Stellung der W&#246;rter im Text das Ranking. Steht ein Wort sehr weit unten im Text hei&#223;t das, dass es nicht so wichtig ist. Je h&#246;her ein Wort steht, desto wichtiger ist es.</p>
<p>Kommen Sie jetzt allerdings nicht auf die Idee alle wichtigen W&#246;rter doppelt und dreifach an den Anfang Ihrer Artikel zu packen und als &#220;berschriften auszuzeichnen. Das w&#228;re falsch und f&#252;hrt zum Ausschluss oder Abwertung Ihrer Seiten bei Google&amp;Co. Achten Sie vielmehr darauf ausgewogen zu schreiben. Dr&#252;cken Sie sich klar aus und nennen Sie die Sachen beim Namen, dann k&#246;nnen Menschen und Suchmaschinen Ihre Texte gleicherma&#223;en gut nutzen.</p>
<p>Wenn Sie weitere Anmerkungen haben oder Ihnen der Artikel gefallen hat, dann hinterlassen Sie bitte einen Kommentar. Alle weiteren Artikel k&#246;nnen Sie mit dem <a href="http://www.blogging-magazin.de/feed/">News-Feed</a> abonnieren.</p>
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		<title>6 Schritte zu gut lesbaren Texten f&#252;r das Web</title>
		<link>http://www.blogging-magazin.de/6-schritte-zu-gut-lesbaren-web-texte-fuer-das-internet/</link>
		<comments>http://www.blogging-magazin.de/6-schritte-zu-gut-lesbaren-web-texte-fuer-das-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 15:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Redmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte und Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[texte für das web]]></category>
		<category><![CDATA[Texte schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<category><![CDATA[tricks]]></category>
		<category><![CDATA[web-texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange und monotone Texte lassen sich schlecht lesen. Erfahren Sie, wie Sie mit 6 einfachen Tricks Ihre Texte &#252;bersichtlich und gut lesbar machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lange und monotone Texte lassen sich schlecht lesen. Erfahren Sie, wie Sie mit 6 einfachen Tricks Ihre Texte &#252;bersichtlich und gut lesbar machen.</strong></p>
<p>Anders als offensichtlich viele Seitenbetreiber glauben, ist das Internet kein gro&#223;es Buch. Lange, blockartige Texte sind nicht f&#252;r das Web geeignet. Website-Besucher arbeiten oft an vielen Dingen gleichzeitig und haben es grunds&#228;tzlich eilig. Texte im Web m&#252;ssen daher gut strukturiert und schnell zu erfassen – scanbar &#8212; sein. Die folgenden Tipps in Anlehnung an <a href="http://www.dailyblogtips.com/how-to-write-scannable-content-a-6-step-approach/" target="_blank">Daniel Scocco</a> helfen Ihnen, &#252;bersichtliche und gut lesbare Texte f&#252;r das Web zu erstellen.</p>
<h4>Nutzen Sie eine angebrachte Zeilenl&#228;nge</h4>
<p>Ihre Website sollte so aufgebaut sein, dass Ihre Besucher den Text lesen k&#246;nnen, ohne dabei die Augen und den Kopf zu bewegen. Der Text sollte also direkt im Blickfeld des Besuchers liegen. Als Richtwert nimmt man dabei eine Breite von 400 bis 600 Pixel oder 12 bis 16 W&#246;rter pro Zeile an. Zeilenl&#228;ngen dar&#252;ber hinaus behindern die Lesbarkeit.</p>
<h4>Teilen Sie den Text in Abs&#228;tze auf</h4>
<p>Haben Sie schon mal versucht, einen Kuchen im Ganzen zu essen? Wieso sollten man also dem Leser einen dicken Brocken Text vorwerfen? Teilen Sie den Text inhaltlich und visuell in logische Abs&#228;tze auf. Das verbessert den Lesefluss und erleichtert das Erfassen der Texte.</p>
<h4>Nutzen Sie &#220;berschriften</h4>
<p>&#220;berschriften sind hervorragend geeignet, um die Lesbarkeit Ihrer Texte zu erh&#246;hen. Mit &#220;berschriften k&#246;nnen Sie wirksam Ihre Ideen strukturieren und Ihrem Leser n&#228;her bringen. Durch eine aussagekr&#228;ftige &#220;berschrift kann der Besucher schon vor dem Lesen des Textes eine Idee f&#252;r den Inhalt bekommen. Der Leser erh&#228;lt au&#223;erdem optische Anker, an denen er sich orientieren kann, falls er einmal im Text verloren geht.</p>
<h4>Geordnete und ungeordnete Listen f&#252;r wichtige Fakten</h4>
<p>Mit Listen k&#246;nnen Sie Fakten in separate Elemente verpacken. Der Leser kann dadurch schnell die wichtigsten Informationen erfassen. Nutzen Sie also Aufz&#228;hlungen und Listen f&#252;r die Darstellung von Fakten.</p>
<h4>Nutzen Sie Fett- und Kursivschreibung</h4>
<p>Durch das Hervorheben bestimmter Informationen k&#246;nnen Sie den Leser bei der Erfassung des Textes ebenfalls unterst&#252;tzen. Mit fett geschriebenen W&#246;rtern k&#246;nnen Sie wichtige Zusammenh&#228;nge hervorheben. Heben Sie Buchtitel, Publikationen oder Filme durch kursive Schreibweise hervor.</p>
<h4>Bilder sind (nicht immer) gut</h4>
<p>Bilder haben die Angewohnheit, schnell die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich zu ziehen. Sie sind allerdings auch hervorragend dazu geeignet, Ihre Ideen visuell zu unterst&#252;tzen. Gehen Sie dennoch sparsam mit Bildern um. Nutzen Sie Abbildungen und Bilder, die Fragen beantworten und Ihre Ideen unterst&#252;tzen. Bilder, die beim Nutzer Fragen aufwerfen oder nicht in den Kontext passen, sind zu vermeiden.</p>
<p>Anhand dieser einfachen Tricks und den <a href="http://www.blogging-magazin.de/texte-im-web-7-tipps-fuer-kundenorientiertes-schreiben/">Tipps f&#252;r kundenorientiertes Schreiben</a>, sollten Sie nun bestens f&#252;r die Erstellung eigener Web-Texte ger&#252;stet sein. Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar, wenn ich Ihren ultimativen Tipp vergessen habe.</p>
<p>Abonnieren Sie den Blogging-Magazin <a href="http://www.blogging-magazin.de/feed/">News-Feed</a>, wenn Sie immer &#252;ber die neuesten Beitr&#228;ge informiert werden wollen.</p>
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		<item>
		<title>Texte im Web: 7 Tipps f&#252;r kundenorientiertes Schreiben</title>
		<link>http://www.blogging-magazin.de/texte-im-web-7-tipps-fuer-kundenorientiertes-schreiben/</link>
		<comments>http://www.blogging-magazin.de/texte-im-web-7-tipps-fuer-kundenorientiertes-schreiben/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 22:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Redmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte und Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[texte]]></category>
		<category><![CDATA[texten]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

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		<description><![CDATA[Das schwierigste am Bloggen ist das Verfassen guter Texte. Lernen Sie 7 einfache Regeln f&#252;r gute Web-Texte kennen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das schwierigste am Bloggen ist das Verfassen guter Texte. Lernen Sie 7 einfache Regeln f&#252;r gute Web-Texte kennen.</strong></p>
<p>Ich bin kein Texter. Trotzdem, oder gerade deswegen, versuche ich die Texte nach und nach immer besser zu machen. Eine gro&#223;e Hilfe war das Buch „<a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FTexten-Erfolgreich-werben-erfolgreich-verkaufen%2Fdp%2F3446224289%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks%26qid%3D1200350310%26sr%3D8-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=bloggingmagazin-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Texten f&#252;r das Web</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=bloggingmagazin-21&amp;l=ur2&amp;o=3" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" />“ von Andreas Grede. Ich m&#246;chte hier seine sieben Regeln f&#252;r kundenorientiertes Schreiben aufgreifen und an die Bed&#252;rfnisse von Blogs anpassen. Diese Regeln gelten haupts&#228;chlich f&#252;r Corporate Blogs und Blogger die eine konservative Zielgruppe ansprechen wollen. Einige Grundz&#252;ge sollten auch Spa&#223;- und Hobbyblogger beachten. Dazu habe ich seine Regeln weiter vereinfacht.</p>
<h4>1. „Sie“ statt „wir“</h4>
<p>Seien Sie sich immer dar&#252;ber im Klaren, dass Kunden in der Regel nicht interessiert was Sie machen, sondern welchen Nutzen er davon hat. Seinen Sie sparsam mit dem Wort „wir“ und „ich“. Die Nutzung von „Sie“ f&#246;rdert beim Leser Aufmerksamkeit, da er direkt angesprochen wird &#8212; „wir“ langweilt und wirkt passiv.</p>
<blockquote><p><em>Schlecht:</em><br />
Wir entwickeln ma&#223;geschneiderte Konzepte und Websites.<br />
<em>Besser:</em><br />
Sie erhalten ma&#223;geschneiderte Websites.</p></blockquote>
<p>Nat&#252;rlich gilt das nicht f&#252;r jede Situation. Sollten Sie einmal einen Fehler machen oder einen Tipp aussprechen, ist der Gebrauch von „ich“ oder „wir“ in Ordnung. Sie k&#246;nnen schlecht sagen: „Sie haben einen Fehler erhalten.“ Besser und authentisch ist: „Wir haben einen Fehler gemacht.“</p>
<p>Und, weil wir schon dabei sind: Anreden auf Websites schreibt man gro&#223;.</p>
<h4>2. Schreiben Sie aktiv: Wenige Hauptw&#246;rter, mehr Verben</h4>
<p>Verben stehen f&#252;r Handeln – Substantive (Hauptw&#246;rter, Nomen) wirken streng und amtlich. Versuchen Sie daher immer Ihre Leser zum Handeln anzuregen, denn Sie wollen ja, dass er etwas auf Ihrer Website kauft, schreibt usw.</p>
<blockquote><p><em>Schlecht:</em><br />
Bei Zahlung bis 2. Feb 2010 gew&#228;hren wir 2% Skonto.<br />
<em>Besser:</em><br />
Zahlen Sie bis 2. Feb 2010 und sparen Sie 2%. Oder Sparen Sie 2%, wenn Sie bis 2. Feb      2010 zahlen.</p></blockquote>
<p>Betrachtet man die S&#228;tze aus Kundensicht, will der Kunde sicherlich lieber sparen als zahlen. Der zweite verbesserte Satz spricht den Kunden also mehr an. Versuchen Sie es einmal selber! Es ist unglaublich wie viele Substantive man aus Texten verbannen kann.</p>
<h4>3. Keine Phrasen und F&#252;llw&#246;rter</h4>
<p>Die Amerikaner sind darin nicht zu schlagen: hohles und sinnloses Geschw&#228;tz. Bringen Sie es auf den Punkt. Vermeiden Sie nette, aber nicht ehrlich, gemeinte W&#246;rter und S&#228;tze.</p>
<blockquote><p><em>Schlecht:</em><br />
Vielen Dank f&#252;r das damit verbundene Vertrauen in unsere Produkte.<br />
<em>Besser:</em><br />
Danke f&#252;r Ihr Vertrauen.</p></blockquote>
<p>Schreiben Sie im Netz grunds&#228;tzlich kurze und aussagekr&#228;ftige S&#228;tze. Niemand liest Texte die &#252;ber mehrere Bildschirmseiten hinweggehen. Der n&#228;chste Tipp hilft Ihnen ebenfalls dabei.</p>
<h4>4. Vorangestellte Nebens&#228;tze weglassen</h4>
<p>Viele Texter &#252;bertreiben es einfach. Sie m&#252;ssen dem Leser nicht mitteilen, dass Sie ihm etwas zu sagen haben. Er ist auf Ihrer Website &#8212; er will etwas von Ihnen lesen.</p>
<blockquote><p><em>Schlecht:</em><br />
Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu k&#246;nnen, dass Sie ab sofort in unsere neue Rubrik „XYZ“ nutzen k&#246;nnen.<br />
<em>Besser:</em><br />
Nutzen Sie jetzt Rubrik „XYZ“.</p></blockquote>
<p>Mit Sicherheit finden sich in vielen Ihrer Texte solche oder &#228;hnliche Formulierungen. Lesen Sie einmal kritisch Ihre eigenen Mails, Mitteilungen und Beitr&#228;ge. Versuchen Sie diese vorangestellten Nebens&#228;tze durch kurze und aktive Formulierungen zu ersetzen.</p>
<h4>5. Schachtels&#228;tze vermeiden</h4>
<p>Lange S&#228;tze, die sich &#252;ber viele Zeilen erstrecken, sind der Horror. Sie lassen sich schlecht lesen und meistens weiss man am Ende nicht mehr was am Anfang stand.</p>
<blockquote><p><em>Schlecht:</em><br />
Wir m&#246;chten Sie dar&#252;ber informieren, dass am 10 Feb. 2010 unsere Website, insbesondere der Bereich Forum, aufgrund von Wartungsarbeiten an der Hard- und Software, nicht f&#252;r Kunden der Basis-Vertr&#228;ge zur Verf&#252;gung steht und deshalb mit erheblichen Beschr&#228;nkungen zu rechnen ist.<br />
<em>Besser:</em><br />
Am 10 Feb. 2010 finden Wartungsarbeiten statt. Es kann dadurch zu Einschr&#228;nkungen kommen.</p></blockquote>
<p>Kurz und knapp und jeder wei&#223; was gemeint ist.</p>
<h4>6. Zu viel Super ist nicht super</h4>
<p>Wenn man sich im Netz so umschaut, dann gibt es dort &#252;berall nur das Beste und kaum jemand kann es wirklich nachweisen. Das Beste hier und das Beste da. Das Sprechen in Superlativen ist beliebt.</p>
<blockquote><p><em>Schlecht:</em><br />
Wir haben die gr&#246;&#223;te Auswahl  der besten Programmierer weltweit.<br />
<em>Besser:</em><br />
Sie werden von erfahrenen Programmierern betreut.</p></blockquote>
<p>Zu viele Superlative wirken unglaubw&#252;rdig. Halten Sie den Ball flach und seien Sie ehrlich. Wenn Sie f&#252;r Ihre Arbeit ausgezeichnet worden sind, spricht nichts dagegen, dies auch zu sagen.</p>
<h4>7. Kurze Worte und S&#228;tze</h4>
<p>Im Punkt 5 ist es hoffentlich schon deutlich geworden. Lange S&#228;tze sind h&#228;ufig unverst&#228;ndlich und geh&#246;ren nicht ins Netz. Schreiben Sie kurze, einfache S&#228;tze mit verst&#228;ndlichen Worten.</p>
<blockquote><p><em>Schlecht:</em><br />
Bedauerlicherweise ist dieser Satz viel zu lang geraten, wof&#252;r ich mich vielmals bei Ihnen entschuldigen m&#246;chte.<br />
<em>Besser:</em><br />
Bitte entschuldigen Sie den letzten Satz.</p></blockquote>
<p>Weniger ist manchmal einfach mehr. Lesen Sie Ihre Texte in Ruhe und versuchen Sie dabei immer und immer wieder, W&#246;rter zu streichen. Sie werden feststellen, dass sich ganze Wortgruppen er&#252;brigen bei gleicher Satzaussage.</p>
<p>Sprechen Sie Ihre Texte einmal in einen Telefonh&#246;rer. Beim Telefonieren fassen Sie sich in der Regel auch kurz und nutzen einfache W&#246;rter. Ihnen wird auffallen, dass einige Passagen merkw&#252;rdig klingen. Schreiben Sie die &#196;nderungen mit und Sie werden feststellen, dass Ihre Texte k&#252;rzer und aussagekr&#228;ftiger werden.</p>
<p>Ich muss zugeben, dass dies bisher mein schwierigster Beitrag auf dieser Website war. Beim Lesen meiner eigenen Zeilen habe ich permanent W&#246;rter entfernt und ganze S&#228;tze gestrichen. Es ist wirklich schwierig, &#252;bers Schreiben zu schreiben.</p>
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